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Archiv – Aktuelles

Spurensicherung und Technik

Spurensicherung in der UFO-Forschung und die Notwendigkeit einer technischen Grundausrüstung

Im Rahmen der Untersuchung von UFO-Ereignissen stößt der Ermittler gelegentlich auf Spuren, die nach Aussage der Augenzeugen von einem unkonventionellen Flugkörper hinterlassen worden sein sollen. Dabei gibt es verschiedene Spurenarten und Spurenträger, die wiederum unterschiedliche Spurensicherungsmethoden erfordern. Immer wieder findet man in der einschlägigen UFO-Literatur Fallbeispiele, in denen über von vermeintlichen UFOs hinterlassene Spuren berichtet wird. Meistens handelt es sich um Eindruck- oder Abdruckspuren, die angeblich von Landeeinrichtungen stammen sollen, um durch „UFO-Strahlen“ verursachte Löcher in Fensterscheiben, um so genanntes Engelshaar, um verbrannte, anderweitig veränderte oder beschädigte Vegetation, um aufgefundene Fragmente, um örtlich begrenzte Anomalien im Erdmagnetfeld, um erhöhte Radioaktivität usw. Doch es sind nicht nur die offensichtlich entdeckten Spuren zu sichern, sondern auch systematisch nach weiteren Spuren jeglicher Art zu suchen. Gesicherte Spuren können Anomalien bestätigen oder Behauptungen der Augenzeugen widerlegen, und vor allem Hinweise liefern, die zur Aufklärung eines Falles beitragen können. Zudem können wir aufgrund der erzielten Messergebnisse entscheiden, ob weitere professionellere Untersuchungen durch Behörden oder Spezialisten erforderlich sind und welche weiteren Schritte unternommen werden müssen. Bisher ist uns leider kaum kein Fall begegnet, bei dem wir externe Untersucher einschalten mussten. Trotzdem wollen wir für entsprechende Fälle, wie sie beispielsweise in der Literatur beschrieben werden, gerüstet sein.

GEP-Technik

GEP Technische AusrüstungLeider ist es in den meisten Fällen versäumt worden, durch vermeintliche UFOs verursachte Spuren sachgerecht zu sichern und für nachfolgende Untersuchungen zur Verfügung zu stellen. Weltweit gibt es wohl kaum eine Gruppe, die in ihrer Arbeit kriminalistische und kriminaltechnische Aspekte berücksichtigt, wenn man mal von einer der einfachsten Sicherungen von Spuren, nämlich der Fotografie, absieht. Die GEP trägt dieser bedauerlichen Situation Rechnung und wendet bei ihren Felduntersuchungen, soweit erforderlich, angemessen und möglich, Arbeitsweisen an, die sich an die kriminaltechnischen Methoden zur Spurensicherung orientieren. Dazu gehört auch eine gewisse technische Grundausstattung, die wir Ihnen hier auszugsweise kurz vorstellen möchten.

(mehr dazu demnächst)

Fälle aus der Praxis

GEP FeldforschungIn dieser kurzen Präsentation möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über Spurenfunde in der UFO-Forschung geben. Wir haben es ja im Rahmen unserer Arbeit in der Regel mit materiellen Spuren zu tun. Wir müssen jedoch auch mit so genannten Trugspuren und fingierten Spuren rechnen, etwa dann, wenn ein Zeuge selbst Spuren legt, um für seine eigene Behauptungen Belege vorlegen zu können. Aufgrund der vielfältigen Spurenarten ist es nicht einfach, die Spuren exakt einzuteilen – hier kommt es zwangsläufig auch zu Überschneidungen. Es lassen sich jedoch einige Spurengruppen bezeichnen. So können wir am Ort des Geschehens auf Formspuren, Materialspuren und Situationsspuren treffen, die entsprechend zu sichern sind.
Es ist nicht das Ziel dieser Übersicht, Sie mit den spurentheoretischen Aspekten, mit der Spurensicherung selbst oder mit den jeweiligen Fallanalysen und -Ergebnissen vertraut zu machen. Die folgenden Beispiele sollen nur verdeutlichen, dass der ermittelnde UFO-Forscher im Rahmen seiner Arbeit auf Spuren treffen kann, die zur Rekonstruktion eines Geschehens hilfreich sein können. Zudem zeigen sie die Notwendigkeit einer sachgerechten Sicherung und Prüfung auf.

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