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	<title>CENAP &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<description>GEP: gegr. 1972 &#124; wissenschaftliche Forschung zu Unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) / Unidentified Aerial Phenomena (UAP) &#124; Einzelfalluntersuchungen und UFO-Meldestelle</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Nov 2021 12:59:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>CENAP &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<item>
		<title>Werner Walter verstorben (aus: jufof Nr. 227)</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/kurz-notiert/werner-walter-verstorben-aus-jufof-nr-227</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Peiniger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 18:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz notiert...]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Walter]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Kind des Raumfahrtzeitalters begann ich mich für die Astronomie zu interessierten, beschäftigte mich mit der Amateurastronomie und las Science-Fiction-Romane. In dieser Zeit stieß ich aufgrund von Zeitungsartikeln zur UFO-Thematik, die mich letztendlich bis heute noch fesselt und dazu führte, dass ich 1972 als 15-Jähriger den „UFO-Jugenclub Lüdenscheid“ gründete. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass in Mannheim ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5309" style="width: 223px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5309" class="wp-image-5309 size-full" src="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-01.jpg" alt="" width="213" height="283" /><p id="caption-attachment-5309" class="wp-caption-text">Werner Walter</p></div>
<p>Als Kind des Raumfahrtzeitalters begann ich mich für die Astronomie zu interessierten, beschäftigte mich mit der Amateurastronomie und las Science-Fiction-Romane. In dieser Zeit stieß ich aufgrund von Zeitungsartikeln zur UFO-Thematik, die mich letztendlich bis heute noch fesselt und dazu führte, dass ich 1972 als 15-Jähriger den „UFO-Jugenclub Lüdenscheid“ gründete.<br />
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass in Mannheim ein gleichaltriger junger Mensch lebte, dessen ufologische Entwicklung ähnlich begann. Werner Walters UFO-Fieber wurde 1973 durch seine Sichtung eines trapezförmigen Objekts am Himmel geweckt. Er begann sich mit dem UFO-Thema zu beschäftigen und fand Gleichgesinnte, so dass er mit Hansjürgen Köhler die „Private UFO-Forschungsgruppe Mannheim“ gründete. Aus der privaten UFO-Forschungsgruppe wurde 1976 das CENAP, aus dem „UFO-Jugendclub“ die GEP.</p>
<div id="attachment_5310" style="width: 264px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-02.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5310" class="wp-image-5310 " src="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-02.jpg" alt="" width="254" height="378" /></a><p id="caption-attachment-5310" class="wp-caption-text">Rechts: Werner Walter, links: Colman von Keviczky, CENAP-Tagung, Mannheim 1983</p></div>
<p>Um sich mit UFO-Material zu versorgen, ging damals kein Weg an der DUIST (Deutsche UFO/IFO Studiengesellschaft eV.) in Wiesbaden vorbei, die neben UFO-Literatur und Kontakt-Berichten auch die Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ herausgab. Auf ihrer letzten Seite konnten UFO-Gruppen ihre Kontaktdaten veröffentlichen. Das machten sowohl wir, als auch CENAP. So erfuhren wir voneinander und knüpften die ersten Kontakte. Zahlreiche Briefe wurden ausgetauscht, Werner Walter wurde 1974 Mitglied der GEP und als man später endlich mobil war, kam es zu ersten Treffen. Mal organisierte CENAP ein Meeting im Mannheimer oder süddeutschen Raum, mal die GEP hier in Lüdenscheid. So trafen wir uns mindestens einmal im Jahr und konnten uns neben Brief und Telefon ausgiebig austauschen. Internet und E-Mail gab es damals noch nicht, ein Zustand, den sich so mancher heute kaum noch vorstellen kann.</p>
<div id="attachment_5311" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5311" class="wp-image-5311 " src="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-03.jpg" alt="" width="500" height="347" srcset="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-03.jpg 580w, https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-03-520x360.jpg 520w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><p id="caption-attachment-5311" class="wp-caption-text">Hans-Werner Peiniger (links) und Werner Walter 1998 auf einer der zahlreichen Cröffelbach-Tagungen</p></div>
<p>Nachdem sich die erste ufologische Begeisterung etwas gelegt hatte, erkannten wir gemeinsam, dass das von der DUIST geprägte ufologische Weltbild nicht unserem Verständnis von UFO-Forschung entsprach und versuchten, unsere Vorstellungen im CENAP und in der GEP umzusetzen. Im Grunde genommen wurde damit der Grundstein für eine kritische UFO-Forschung in Deutschland gelegt.</p>
<p>Die kommenden drei Jahrzehnte waren geprägt von einer in den Gruppen paralell laufenden Forschungsarbeit, von konstruktiver Zusammenarbeit, gemeinsamen Tagungen, freundschaftlichen Kontakten, aber auch kleinen mit einem Augenzwinkern verteilten Sticheleien.<br />
Werner Walter hatte sich im Laufe der Jahre ein bemerkenswertes Wissen um die historischen Zusammenhänge in der Entwicklung des UFO-Phänomens angeeignet und seine Stimuli-Kenntnisse intensiviert. Wir bezeichneten ihn immer als „wandelndes UFO-Lexikon“ und ich werde niemals den Wissensstand erreichen, den er besaß. Er hatte sich wahrlich in die Thematik verbissen und um englischsprachige Texte lesen zu können, Englisch gelernt. Daraufhin versorgte er die damalige Szene mit umfangreichem übersetztem UFO-Material, das insbesondere zu bekannten internationalen UFO-Fällen oftmals erhellende Erkenntnisse lieferte. Er fühlte sich einer sachlichen Aufklärungsarbeit verpflichtet, führte Felduntersuchungen durch und betrieb intensive Fall-Recherchen. Mehr als 4000 UFO-Sichtungen gingen über seinen Schreibtisch.</p>
<div id="attachment_5313" style="width: 168px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5313" class="wp-image-5313" src="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-05.jpg" alt="" width="158" height="329" /></a><p id="caption-attachment-5313" class="wp-caption-text">Der wahre UFO-Forscher… immer den Blick nach oben gerichtet, Cröffelbach 2003.</p></div>
<div id="attachment_5312" style="width: 284px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5312" class="wp-image-5312 " src="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-04.jpg" alt="" width="274" height="256" /><p id="caption-attachment-5312" class="wp-caption-text">Werner Walter (links) und Hans-Werner Peiniger, Cröffelbach 2010.</p></div>
<p>Aufgrund seiner aufklärerischen Arbeit, seinen Erfahrungen und Erlebnissen mit den Anhängern der ufologische Szene und den seiner Ansicht nach allen erfolgreich erklärten UFO-Sichtungen, nahm er eine radikal-skeptische Haltung ein. Ein wirkliches „Forschen“ am UFO-Phänomen ließ sich nicht mehr erkennen. Während ich versuchte, nach wie vor einen betont sachlichen Umgang mit dem UFO-Phänomen, mit UFO-Zeugen und Kollegen zu wahren, wurde der Ton seitens Werner Walter immer rauer &#8211; auch uns und auch mir gegenüber. Seine Veröffentlichungen waren zuletzt immer schwieriger zu verstehen, seine angesprochenen Themen gingen oftmals am UFO-Thema vorbei. Das mündete schließlich in eine formale Distanzierung seitens der GEP.<br />
Die spätere Entwicklung mag sicherlich u.a. daran liegen, dass er zunehmend genervt und vielleicht auch gefrustet war. Er sprach auch immer wieder davon, das Hobby aufzugeben. Aber letztendlich wissen wir ja, dass die detektivische UFO-Arbeit auch süchtig machen kann. ;-)<br />
Die Pöbeleien und sogar Morddrohungen von UFO-Fans machten ihm doch sehr zu schaffen und waren wahrscheinlich auch einer der Gründe für seinen verschlechterten Gesundheitszustand. Bestimmte Umstände und seine persönliche Situation führten schließlich zu einem Schlaganfall und dazu, dass er im März 2014 in ein Pflegeheim kam und sein Hobby ruhen lassen musste. So freute es mich sehr, als er sich letztes Jahr wieder zurückmeldete und erneut eine Pressemitteilung nach der anderen veröffentlichte. Doch dieses Aufbäumen war nur von kurzer Dauer. Nach einem erneuten Schlaganfall und einer folgenden Operation verstarb Werner Walter am 6.11.2016 im Alter von 59 Jahren.</p>
<p>Da Werner und ich über Jahrzehnte Weggefährten waren, hat mich die Nachricht sehr getroffen und traurig gemacht. Ich habe mit ihm viel gelacht, viel gestritten, oftmals bis in die Nacht hinein diskutiert, gemeinsam Modell-Heißluftballons gestartet, Fälle besprochen, Erkenntnisse ausgetauscht. Ich habe ihn als ehrlichen Menschen kennen gelernt, der die Aufklärung falscher Sachverhalte und den Kampf gegen die Geschäftemacherei immer im Fokus hatte. Er hat die kritische UFO-Forschung in Deutschland maßgeblich geprägt und sein Einfluss auf die Szene und Forschung wird auch in den kommenden Jahrzehnten noch spürbar sein.</p>
<p><strong>Publikationsübersicht</strong></p>
<ul>
<li><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5314 " src="https://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/WW-06.jpg" alt="" width="110" height="160" />UFOs: Die Wahrheit. Königswinter: Heel Verlag, 1996; Rheda-Wiedenstein: Bertelsmann, 1996 (Buchgemeinschafts-Lizenzausg.); München: Goldmann, 1998 (Neuaufl., Tb.)</li>
<li>CENAP-Report. 1976–2002. 283 Ausgaben. http://www.ufo-information.de/index.php/materialien/zeitschriften/19-beispielbeitraege/beitraege/363-cenap-report-archiv</li>
<li>Online-CENAP-Report / CENAP-Newsflash. 2002–2007. 26+26 Ausgaben. http://alien.de/cenap/onlinecr.htm</li>
</ul>
<p><strong>Beitrage im Journal für UFO-Forschung</strong></p>
<ul>
<li>Gerüchte um die NASA-Weltraumunternehmungen. jufof 3/1980, S. 3–5</li>
<li>Die Ufologie – eine Ersatzreligion? jufof 4/1980, S. 5–7; jufof 5/1980, S. 6</li>
<li>Der Otis-T.-Carr-Bluff. jufof 12/1980, S. 5–7</li>
<li>Nichts Neues vom CIA. jufof 1/1981, S. 3–6</li>
<li>GEP interviewt Werner Walter (CENAP). jufof 1/1981, S. 11–13</li>
<li>Stehen wir vor einer Lösung des UFO-Problems? jufof 4/1981, S. 70–76</li>
<li>Standpunkte zur UFO-Forschung und Prä-Astronautik, Teil 7: Werner Walter. jufof 5/1990, S. 135–137</li>
<li>Zimbabwe: Luftwaffen-Jets jagen UFOS. jufof 2/1986, S. 55–56</li>
<li>Offizielle Top-Secret-Dokumente: Manipulationen– Fälschungen? Jufof 5/1987, S. 145–149</li>
<li>Gulf Breeze-UFO: Der langerwartete Durchbruch? jufof 4/1988, S. 98-101; jufof 1/1989, S. 1–12</li>
<li>Das UFO-Phänomen: Eine Frage der militärischen Sicherheit. jufof 1989, S. 52–54</li>
<li>Gulf Breeze: Zusammenbruch des großen UFO-Falls. jufof 3 / 1989, S. 81–83</li>
<li>Ehemaliger CIA-Pilot behauptet, dass die Fremden unter uns sind. jufof 3 / 1989, S. 88–90</li>
<li>UFO-Paranoia. jufof 5/1989, S. 132–136</li>
<li>Cover-Up: Ein Kontrollfaktor? jufof 6/1989, S. 164–167</li>
<li>Der Gipfel des UFO-Cover-Ups erreicht? jufof 3/1991, S. 92–96; jufof 4/1991, S. 125–128; jufof 5/1991, S. 154–155</li>
<li>Im Zeitalter der UFO-Abstürze: Der Kecksburg-Crash. jufof 6/1991, S. 167–171</li>
<li>Irrationale Kulte am Beispiel der »RAEL«-Bewegung: UFO-Forschung ist nur der Rand des Tellers. jufof 1/1993, S. 12–24; jufof 2/1993, 39–47</li>
<li>Grundproblem UFO-Beweise. jufof 5/1993, S. 139–143</li>
<li>Luftschiff-Flap im südöstlichen England. jufof 6/1993, S. 175–176</li>
<li>Spanien: Ende der Geheimhaltung. jufof 4/1994, S. 104–110</li>
<li>Neues zum Fall Roswell. jufof 5/1994, S. 150–153</li>
<li>Fliegende Dreiecke: Teilweise erklärt? jufof 4/1999, S. 116–118</li>
<li>Der Fall Trancas (Argentinien) im neuen Licht. jufof 6/2002, S. 170–174</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umbrüche und der CENAP Report</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/kurz-notiert/cenap-news-umbrueche-und-der-cenap-report</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 13:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz notiert...]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP Report]]></category>
		<category><![CDATA[Ufo-information.de]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Walter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der hauseigene Blog des Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) meldete letzte Woche, dass der CENAP-Mitbegründer und Ufologie-Kritiker Werner Walter schwer erkrankt ist. Er wird, so heißt es, &#8222;auf nicht absehbare Zeit dem Ufo-Thema und der Szene fern bleiben. Ob überhaupt eine Rückkehr denkbar ist, bleibt offen.&#8220; Dies klingt bedenklich und so möchten wir &#8211; völlig unabhängig von Distanzierungen und allen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3982" alt="Umbruch beim CENAP" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_ww_umbruch-300x223.jpg" width="300" height="223" />Der hauseigene Blog des <em>Centralen Erforschungsnetzes außergewöhnlicher Himmelsphänomene</em> (CENAP) meldete letzte Woche, dass der CENAP-Mitbegründer und Ufologie-Kritiker Werner Walter schwer erkrankt ist. Er wird, so heißt es, &#8222;auf nicht absehbare Zeit dem Ufo-Thema und der Szene fern bleiben. Ob überhaupt eine Rückkehr denkbar ist, bleibt offen.&#8220; Dies klingt bedenklich und so möchten wir &#8211; völlig unabhängig von Distanzierungen und allen Streitereien &#8211; an dieser Stelle Genesungswünsche nach Mannheim senden.</p>
<p>Der Umstand, dass Werner Walter auf nicht absehbare Zeit nicht mehr mitmischt, wird in manchem Kommentar als bedeutender Umbruch hervorgehoben: &#8222;Für die gesamte deutsche Ufo-Szene ist das ein Umbruch, dessen Auswirkungen heute kaum abzuschätzen sein werden&#8220; (UFO-Information.de). Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.<br />
Somit wird die CENAP-Arbeit aktuell von Hansjürgen Köhler und Roland Gehardt bestritten, was sich bereits in einer neuen Hotline-Nummer und einer deutlich besseren Lesbarkeit des Blogs niederschlägt. Nach eigenen Angaben will man als UFO-Meldestelle weiter zur Verfügung stehen, auch wenn dies der eigenen Aussage widerspricht, es brächte keine neuen Erkenntnisse, Einzelfälle zu untersuchen. Währenddessen hat das Informationsportal UFO-Information.de begonnen, das umfangreiche Archiv des CENAP Report zu digitalisieren und zum Download kostenlos zur Verfügung zu stellen. Ein großartiges Projekt, welches wir begrüßen. UFO-Information.de schreibt: &#8222;Der Cenap Report erschien in 280 gedruckten Ausgaben bis 2002 und war Deutschlands führendes Ufo-Fachmagazin mit skeptischer Ausrichtung. Das Onlinearchiv erzählt nicht nur die Geschichte des skeptischen Netzwerks Cenap, sondern ist zudem ein starkes Stück Ufo Geschichte. Alle Facetten des Ufo Mythos wurden im „CR“ besprochen und kritisch beäugt. Blicke über den deutschsprachigen Tellerrand in die internationale Ufo Szene waren dabei immer ein fester Bestandteil des Heftes. Ebenso detaillierte Ufo Fall-Analysen und aktuelle Pressemeldungen ihrer Zeit.&#8220;</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong><br />
KÖHLER, Hansjürgen / GEHARDT, Roland: <a title="UFO-Meldestelle-Blog: In eigener Sache" href="http://ufo-meldestelle.blog.de/2014/07/14/eigener-sache-18870233/" target="_blank">In eigener Sache</a>. ufo-meldestelle.blog.de am 14.7.2014.<br />
KIRSTEIN, Dennis / ICKINGER, Jochen: <a title="UFO-Information.de: Umbruch beim Cenap" href="http://www.ufo-information.de/index.php/aktuelles/weblog/362-cenap-werner-walter-meldestelle" target="_blank">Umbruch beim CENAP</a>. ufo-information.de am 14.7.2014.<br />
HARDER, Bernd: <a title="GEWUP-Blog: Ufo-Skeptiker im Umbruch" href="http://blog.gwup.net/2014/07/15/ufo-skeptiker-im-umbruch/" target="_blank">Ufo-Skeptiker im Umbruch</a>. blog.gwup.net am 15.7.2014.<br />
KIRSTEIN, Dennis / ICKINGER, Jochen: <a title="UFO-Information.de: Cenap Report Onlinearchiv" href="http://www.ufo-information.de/index.php/aktuelles/weblog/364-cenap-report-archivUF" target="_blank">Cenap Report Onlinearchiv</a>. ufo-information.de am 18.7.2014.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DEGUFO sucht Greifswald-Zeugen von 1990</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/forschung/degufo-sucht-greifswald-zeugen-von-1990</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der UFO-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[DEGUFO]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtmunition]]></category>
		<category><![CDATA[Lichterscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtertraube]]></category>
		<category><![CDATA[NVA]]></category>
		<category><![CDATA[Usedom]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Abend des 24. August 1990 kam es in der Region Greifswald, Rostock und Umgebung zu einer Sichtung von zwei Gruppen aus weißen Leuchtobjekten (&#8222;Lichtertrauben&#8220;). Der Fall interessierte alsbald die UFO-Forschung und gab lange Zeit ein Rätsel auf. Die UFO-Gruppe CENAP (Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene, Mannheim) hat diesen Fall untersucht und fand 4 Jahre später eine Erklärung, die jedoch bis&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2554" style="margin: 5px;" title="Die Greifswald-UFOs" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_greifswald-ufos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Am Abend des 24. August 1990 kam es in der Region Greifswald, Rostock und Umgebung zu einer Sichtung von zwei Gruppen aus weißen Leuchtobjekten (&#8222;Lichtertrauben&#8220;). Der Fall interessierte alsbald die UFO-Forschung und gab lange Zeit ein Rätsel auf. Die UFO-Gruppe CENAP (<em>Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene</em>, Mannheim) hat diesen Fall untersucht und fand 4 Jahre später eine <a title="Die glühenden Kugeln von Greifswald - Deutschland´s größter UFO-Zwischenfall?" href="http://cenap.alien.de/greifswald/greifswald.htm" target="_blank">Erklärung</a>, die jedoch bis heute umstritten ist: Leuchtmunition, die während eines Manövers der Nationalen Volksarmee (NVA) eingesetzt wurde. Andere Forscher sehen den spektakulären Fall, für den es auch Video- und Fotoaufnahmen gibt, als weiterhin ungelöst an. In der GEP gibt es &#8211; gemäß der Homogenität des Vereins &#8211; unterschiedliche Ansichten, auch in Detailfragen.</p>
<p>“Heute, 21 Jahre nach dem Vorfall, haben sich neue Erkenntnisse ergeben, die zu einer Überprüfung der damaligen Identifikation führen”, erklären nun UFO-Forscher der <em>Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung e.V.</em> (DEGUFO) und suchen erneut Zeugen der damaligen Ereignisse. Ebenso werden Zeugen gesucht für ein ähnliches Phänomen, das am 31. Mai 1993 vor der Insel Usedom auftauchte.</p>
<p>Ich denke, dass &#8211; unabhängig davon, ob der Fall tatsächlich als gelöst betrachtet werden kann oder nicht &#8211; es sicher nicht schaden kann,weitere Informationen zu erhalten, die den bisherigen Erkenntnissen angefügt werden können. Eine unvoreingenommene Untersuchung und die Neuordnung des vorhandenen Materials kann in diesem Zuge möglicherweises tatsächlich neue Details zutage fördern.  Zu welchem Ergebniss die DEGUFO dabei kommt, muss abgewartet werden. Ebenso, ob sich überhaupt jemand melden wird.</p>
<p>Quelle: <a title="UFOs über der Ostsee: Deutsche UFO-Forscher suchen Zeugen " href="http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/10/ufos-uber-der-ostsee-deutsche-ufo.html" target="_blank">grenz|wissenschaft-aktuell</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demnächst: jufof Nr. 195 kommt</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/jufof/demnaechst-jufof-nr-195-kommt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 08:52:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journal für UFO-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[André Kramer]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Falcon Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Werner Peiniger]]></category>
		<category><![CDATA[jufof]]></category>
		<category><![CDATA[Paläo-SETI]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Magin]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Ausgabe des Journals für UFO-Forschung (jufof) erreicht demnächst unsere Mitglieder und Abonnenten. Darin enthalten die bereits im Internet veröffentlichte öffentliche Erklärung zu UFO-Gruppe CENAP, ein weniger schönes Thema, das damit hoffentlich erschöpfend behandelt wurde. Jedoch bietet diese Ausgabe auch themenorientierte Beiträge, so z.B.  Der Fall Falcon Lake (Teil 2) von Chris Rutkowski in einer Übersetzung von Ulrich Magin.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2284" style="margin: 5px;" title="jufof195" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/jufof195-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" />Eine neue Ausgabe des Journals für UFO-Forschung (<strong>jufof</strong>) erreicht demnächst unsere Mitglieder und Abonnenten. Darin enthalten die bereits im Internet veröffentlichte öffentliche Erklärung zu UFO-Gruppe CENAP, ein weniger schönes Thema, das damit hoffentlich erschöpfend behandelt wurde. Jedoch bietet diese Ausgabe auch themenorientierte Beiträge, so z.B.  Der Fall Falcon Lake (Teil 2) von Chris Rutkowski in einer Übersetzung von Ulrich Magin.<br />
André Kramer widmet sich erneut den indischen Überlieferungen in der Prä-Astronautik (Teil 4) und natürlich ist eine Buchbesprechung enthalten ebenso wie die obligatorischen Fallbesprechungen. Mit einem Editorial von Hans-Werner Peiniger.</p>
<p>Wir wünschen wieder viel Spaß bei der Lektüre und würden uns über Kommentare und Leserbriefe sehr freuen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DER WESTEN: Zoff unter den UFO-Forschern polarisiert</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/ufos-medien/der-westen-zoff-unter-den-ufo-forschern-polarisiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GEP e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GEP in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[UFOs in den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Erwähnung der GEP]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Werner Peiniger]]></category>
		<category><![CDATA[UFO-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Walter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ufo-forschung.de/?p=2115</guid>

					<description><![CDATA[Die kürzlich herausgegebene öffentliche Erklärung der GEP e.V. zur UFO-Gruppe CENAP vom 8. August 2011 wurde am 12. August 2011 vom Portal der WAZ-Mediengruppe DER WESTEN aufgegriffen. Auch wenn dabei der Eindruck erweckt wird, dass die Redakteurin diesbezüglich mit dem GEP-Vorsitzenden Hans-Werner Peiniger persönlich gesprochen hat, teilen wir mit, dass dies nicht der Fall gewesen ist. Wir hoffen, dass dieses&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2118" style="margin: 5px;" title="CENAP: diffamierende und polemische Äußerungen" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_derwesten-cenap-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die kürzlich herausgegebene <a title="Öffentliche Erklärung der GEP e.V. zur UFO-Gruppe CENAP" href="http://www.ufo-forschung.de/gep-pressemitteilungen/oeffentliche-erklaerung-der-gep-e-v-zur-ufo-gruppe-cenap">öffentliche Erklärung der GEP e.V. zur UFO-Gruppe CENAP</a> vom 8. August 2011 wurde am 12. August 2011 vom Portal der WAZ-Mediengruppe <a href="http://www.derwesten.de/staedte/luedenscheid/Zoff-unter-den-UFO-Forschern-polarisiert-id4956297.html" target="_blank" rel="noopener">DER WESTEN</a> aufgegriffen. Auch wenn dabei der Eindruck erweckt wird, dass die Redakteurin diesbezüglich mit dem GEP-Vorsitzenden Hans-Werner Peiniger persönlich gesprochen hat, teilen wir mit, dass dies nicht der Fall gewesen ist. Wir hoffen, dass dieses unschöne Kapitel langsam dem Ende zugeht, und wir uns wieder dem Kerngeschäft, der Untersuchung von UFO-Meldungen sowie der Erforschung des UFO-Phänomens, widmen können.</p>
<blockquote><p><strong>Flugkörper</strong></p>
<h3>Zoff unter den UFO-Forschern polarisiert</h3>
<p><em>Lüdenscheid, 12.08.2011, Susanne Illhardt</em></p>
<p><strong>Lüdenscheid. Zoff unter den UFO-Forschern: Die Lüdenscheider Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) hat sich von dem „Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene“ (CENAP) distanziert. Alle anderen deutschen UFO-Forschungsvereine (MUFON-CES, DEGULO </strong><em>[sic!]</em><strong>) sowie die „Deutsche Initiative für Exopolitik“ haben sich angeschlossen.</strong></p>
<p>Hans-Werner Peiniger, 1. Vorsitzender der GEP, ist jetzt der Kragen geplatzt: Der Lüdenscheider Verein ist die größte Vereinigung in Deutschland und besteht seit fast 40 Jahren. Eigentlich haben die deutschen Ufo-Forscher immer Hand in Hand gearbeitet, jetzt wurde CENAP der Stuhl vor die Tür gesetzt. Hans-Werner Peiniger: „In den letzten Jahren fiel und fällt die UFO-Gruppe CENAP in der Öffentlichkeit hauptsächlich durch die teils unverständlichen, vielfach aber polemischen und diffamierenden Texte auf ihren Internetseiten auf.“</p>
<p>Der Kopf der Gruppe – Werner Walter – diffamiere Andersdenkende und soll Mitglieder der GEP beleidigt haben . In der öffentlichen Erklärung gibt Peiniger Beispiele: Mitglieder der anderen Gruppen wurden als „UFOlogie-Hampelmänner-Mutanten“, „Wirklichkeits-Loser“, „UFO-Taliban“ oder „ufologische Möchtegern-Heißluft-Jungbullen“ bezeichnet.</p>
<p>Der Lüdenscheider Verein gilt in Fachkreisen als sachkundig, sein Vorsitzender Hans-Werner Peiniger ist ein kritischer Kopf, der nicht an Außerirdische auf der Erde glaubt. „Ich will nicht ausschließen, dass es irgendwo intelligente Zivilisationen gibt, nur kommen die nicht zu uns.“ Bislang gebe es keine Beweise für Aliens.</p>
<p>Die GEP sei eine Anlaufstelle für Menschen, die Unerklärliches am Himmel gesehen haben. 94 Prozent aller Fälle kann die GEP lösen. Trotzdem gibt es Fälle, für die nie eine Erklärung gefunden werden konnte. Der interessanteste trug sich 1976 in Ennepetal zu. Zwei Polizisten beobachteten über einem Acker einen Flugkörper, der mit seiner Helligkeit alles überstrahlte. Damals beschäftigte sich sogar das NRW-Innenministerium mit dem Fall – ohne Ergebnis.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Erklärung der GEP e.V. zur UFO-Gruppe CENAP</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/oeffentliche-erklaerung-der-gep-e-v-zur-ufo-gruppe-cenap</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GEP e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 14:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Walter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ufo-forschung.de/?p=2072</guid>

					<description><![CDATA[In den letzten Jahren fiel und fällt die UFO-Gruppe CENAP (Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene) in der Öffentlichkeit hauptsächlich durch die teils unverständlichen, vielfach aber polemischen und diffamierenden Texte auf ihren Internetseiten auf. Da auch ihre Mitglieder davon betroffen sind, distanziert sich die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. als Organisation von Präsentationsform und Inhalt der Arbeit des CENAP mit der vorliegenden öffentlichen Erklärung und bricht die Zusammenarbeit mit CENAP ab.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2074" style="margin: 5px;" title="GEP distanziert sich von CENAP" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_cenapdistanzierung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />In den letzten Jahren fiel und fällt die UFO-Gruppe CENAP (<em>Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene</em>) in der Öffentlichkeit hauptsächlich durch die teils unverständlichen, vielfach aber polemischen und diffamierenden Texte auf ihren Internetseiten auf. Da auch ihre Mitglieder davon betroffen sind, distanziert sich die <em>Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens</em> (GEP) <em>e.V</em>. als Organisation von Präsentationsform und Inhalt der Arbeit des CENAP mit der vorliegenden öffentlichen Erklärung und bricht die Zusammenarbeit mit CENAP ab.</p>
<blockquote><p>Download: [Download nicht gefunden.] (PDF)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPIEGEL TV und der Dialog mit dem Universum (Frankfurt 1989)</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/veranstaltungen/spiegel-tv-und-der-dialog-mit-dem-universum-frankfurt-1989</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz notiert...]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog mit dem Universum]]></category>
		<category><![CDATA[GWUP]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes von Buttlar]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hesemann]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel TV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ufo-forschung.de/?p=1885</guid>

					<description><![CDATA[Frankfurt 1989. Der &#8222;Dialog mit dem Universum&#8220; ist als internationale UFO- bzw. eher Alien-Veranstaltung auch heute noch ein Begriff. Auch die Flugblattaktion von CENAP/GWUP und der wenig schmeichelhafte Beitrag von Spiegel TV sind in diesem Zusammenhang nicht in Vergessenheit geraten. Spiegel TV hat nun den Beitrag &#8222;Vom anderen Stern&#8220; für das Internet wiederbelebt und zeigt es im Rahmen des Themas&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1888" style="margin: 5px;" title="Michael Hesemann und Gerald Mosbleck" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_mosbleck-DU-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Frankfurt 1989. Der &#8222;Dialog mit dem Universum&#8220; ist als internationale UFO- bzw. eher Alien-Veranstaltung auch heute noch ein Begriff. Auch die Flugblattaktion von CENAP/GWUP und der wenig schmeichelhafte Beitrag von Spiegel TV sind in diesem Zusammenhang nicht in Vergessenheit geraten. Spiegel TV hat nun den Beitrag &#8222;Vom anderen Stern&#8220; für das Internet wiederbelebt und zeigt es im Rahmen des Themas &#8222;Space Shuttle&#8220;: <a href="http://www.spiegel.tv/#/filme/ufologen_kongress_1989" target="_blank">http://www.spiegel.tv/#/filme/ufologen_kongress_1989</a>.<br />
Historisch betrachtet, sind dies interessante Aufnahmen, wenn auch aus heutiger Sicht sehr antiquiert, ja nahezu befremdlich. Die GEP hat in den 80er und 90er Jahren zahlreiche Veranstaltungen von UFO- und ETH-Anhängern besucht und dokumentarisch begleitet. Haben New-Age und esoterische Ufologie auch nichts mit der UFO-Forschung gemeinsam, wie die GEP sie versteht, so stellten diese Aspekte jedoch einen Teil der Szene und Kultur dar (und stellen sie in abgewandelter Form z.T. bis heute). So war der &#8222;Dialog mit dem Universum&#8220; eher eine &#8222;New-Age-Veranstaltung mit einigen wenigen UFO-Forschern&#8220;, wie GEP-Mitbegründer Gerald Mosbleck später im <strong>jufof</strong> schrieb.</p>
<p>Lesen Sie im Folgenden den in der <strong>jufof</strong>-Ausgabe 06/1989 erschienene Bericht als persönlichen Eindruck von Gerald Mosbleck, den wir anlässlich der Retro-Veröffentlichung bei Spiegel TV ebenfalls online zur Verfügung stellen möchten.</p>
<blockquote>
<h2>D.U. &#8211; DIALOG MIT DEM UNIVERSUM</h2>
<h3>Bericht von der internationalen UFO-Konferenz in Frankfurt</h3>
<p><em>Gerald Mosbleck</em></p>
<p>&#8222;Und sie fand doch statt!&#8220; möchte man erstaunt ausrufen nach den bis zuletzt widersprüchlichen Auskünften der Veranstalter und den spärlichen Informationen zum Wo und Wie. Letzte Auskunft und zwei schwer erkämpfte Freikarten HW Peiniger erst ein paar Tage vor Beginn der Konferenz auf dem AAS-Meeting in Hamm direkt vom Veranstalter Michael Hesemann. Zu spät natürlich, um noch erschwingliche Hotelzimmer zu bekommen. Also fuhren wir auf gut Glück am frühen Donnerstagmorgen des 26sten Oktober nach Frankfurt und mieteten im erstbesten Hotel in Eschborn Zimmer. Das war erstmal geschafft.</p>
<p>Das Messegelände war dann auch schnell gefunden. Aber wo war das Kongresszentrum, in dem die Sache stattfinden sollte? Nach einer halten Stunde war auch dies gefunden und gegen 10.30 Uhr öffneten sich tatsächlich die Tore für die bereits ungeduldig wartenden Besucher. Bereits vor Ort war auch GEP-Mitarbeiter Josef Garcia. Den versprochenen Stellplatz für unseren Büchertisch hatte er allerdings noch nicht von den Messeverwaltern ergattern können. Ich ahnte schon Schwierigkeiten, aber ein kurzes Gespräch  mit dem Boss der Halle genügte, uns einen 2 Meter breiten Platz zu besorgen. Michael Hesemann hatte uns nicht vergessen.</p>
<p>Eilig wurden die Tische aufgestellt und unsere Bücher und Hefte platziert. Ringsherum herrschte bei den kommerziellen Ausstellern ein geschäftiges Treiben. Die den Saal A umgebende Empore war gefüllt mit Ständen aller Art. Direkt neben uns breiteten in orange-farbenen Mönchsgewändern gekleidete Krsna-Anhänger ihre vegetarische Kost und heißen Yoga-Tee aus. Der Duft war verlockend, der Anblick der &#8222;Jünger&#8220; weniger. Sogar Leckereien in Form von UFOs konnte man kaufen. Und die Sachen gingen auch weg wie &#8222;warme Semmeln&#8220;.</p>
<p>Unterdessen sollten eigentlich Vertreter von 30 UFO-Forschungsgruppen den aktuellen Stand der UFO-Forschung auf der Hauptbühne. Aber es tat sich erst mal gar nichts. Vielleicht 200 Zuschauer harrten dennoch geduldig aus und schließlich nahmen Vertreter englischer Gruppen das Heft in die eigene Hand und mehrere UFO-Forscher berichteten von ihrer Arbeit. Unter ihnen auch Budd Hopkins und Stanton Friedmann. Gegen Mittag wurden sie dann jedoch zur Pressekonferenz geholt. In Raum B fand das &#8222;Star-People-Treffen&#8220; unterdessen riesiges Interesse: Der Saal war bis zum letzten Stehplatz besetzt. Unser Interesse galt aber mehr den Vorträgen der UFO-Forscher.</p>
<p>Angesicht des mageren Programms auf der Bühne wandelten etliche Gäste durch die bereits aufgebauten Stände und informierten sich und kauften allerlei angebotenen Hokuspokus: Magische Anhänger, Drahtpyramiden, Talismane und Ölbilder mit Raumschiffen drauf. Starkes Interesse fanden auch Lichtbrillen mit Walkman, die mit kreisenden Lichtern und sphärischer Musik höheres Bewusstsein vermitteln sollen; für teures Geld, versteht sich.</p>
<p>Doch auch Handfestes fand seine Käufer: Unsere Broschüren und Hefte waren gefragter als wir befürchtet hatten. Auch unsere Hinweise auf den negativen Charakter bezüglich außerirdischer Phänomene hielt nicht vom Kauf ab. Im Gegenteil wurde unsere skeptische und die Erläuterung unserer Arbeit überwiegend begrüßt und als notwendig angesehen. Ein quirliger, recht nervöser Jüngling fragte mich allerdings auch, ob wir uns nicht von der Venus kennen würden. Da konnte ich ihm allerdings nicht helfen, war ich doch schons eit Jahren nicht mehr dort!</p>
<p>Gegen Mittag traf dann der Aussteller von unserer rechten Seite ein. Und nach hitziger Diskussion über seine Stellfläche, fragte uns der Messeorganisator, ob wir eventuell unseren Stand verschieben könnten. Als Gäste konnten wir natürlich nicht Nein sagen. Der neue Platz lag dann auch direkt am Eingang zur Caféteria und bot mehr Platz. Unser Gemeinnutz machte Raum für TAOM, einen Uhrenverkäufer. Na ja.</p>
<p>Der erste Tag verlief dann recht ruhig, Irene Cranchi aus Brasilien berichtete noch über UFO-Erlebnisse in ihrer Heimat und Michael Hesemann tauchte auch mehrmals auf. Gegen 18 Uhr eröffnete er dann die Konferenz. Das groß angekündigte Eröffnungskonzert von MIKO musste allerdings auf den Samstag verschoben werden: Die Künstlerin hatte ihre Stimme verloren. Statt dessen gaben die anwesenden UFO-Experten auf einem Forum ihre Statements ab.</p>
<p>Der Freitag begann um 8 Uhr mit einer einstündigen Meditation in der Halle und einer Flugblattaktion vor der Halle. Werner Walter, Rudolf Henke, Ulrich Magin und Amardeo Sarma (GWUP) verteilten an die Besucher Zettel, auf denen 16 suggestive Fragen die Ernsthaftigkeit derVeranstaltung in Frage stellten. Als seriöse Organisationen wurden die GEP und die GWUP empfohlen. Verantwortlich für den Inhalt war Rudolf Henke. Nach anfänglichen Disputen mit den Wachleuten konnten die &#8222;Dissidenten&#8220; dann außerhalb der Hausrechtzone unbehelligt agieren. Michael Hesemann fand einige unschöne Worte zu diesem Störversuch und wies auf die GEP als kritische anwesende Gruppe hin.</p>
<p>Um 9.30 Uhr machte ich mich dann mit den &#8222;Störern&#8220; auf den Weg zum FRankfurter Römer, wo im dortigen Presseclub eine mäßig besuchte Pressekonferenz der GWUP abgehalten wurde. Ergebnis war der allerorten erschienene dpa-Artikel, in dem aus der GEP die &#8222;CEP&#8220; gemacht wurde. Einige TV-Berichte ließen Werner Walter und Ulrich Magin zu Wort kommen. Ich wurde ausführlich zur Verbindung von New Age und UFO-Thematik befragt. Meine Antworten passten wohl nicht so recht ins beliebte Pro und Contra Schublädchen und fanden keinen nennenswerten Niederschlag in den resultierenden Artikeln. Einzig die &#8222;taz&#8220; fand die &#8222;Anti-UFO-Fraktion der CENAP&#8220; genauso suspekt wie die UFO-Fanatiker der Tagung selbst.</p>
<p>Am frühen Nachmittag war ich dann zurück. Verpasst hatte ich dir Vorträge der englischen Kollegen Todd, der über den angeblichen UFO-Abschuss in Südafrika berichtete, und Timothy Good, dessen Thema die weltweite UFO-Verschwörung war. Die im Programm angekündigten &#8222;Stars&#8220; Berlitz und Moore waren nicht gekommen. Moore erzählte gegenüber der MUFON-CES, er habe von dem abgelösten Veranstalter Andreas Schneider einen ungedeckten Scheck bekommen, so munkelte jedenfalls einer der anwesenden MUFON-CESler.</p>
<p>Nach der Flugblattaktion am frühen Morgen war die erste Frage der Interessierten an unserem Stand: &#8222;Kommen Sie aus Mannheim?&#8220; Dies konnten wir guten Gewissens verneinen. Danach wurde sogar unsere kritische Einstellung akzeptiert. Überhaupt überraschte mich die so nicht erwartete Toleranz auch Skeptikern gegenüber, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Zu Diskussionen kam es dann wegen unserer neuen Broschüre (GEP-Sonderheft 13), die von Rudolf Henke und Ulrich Magin erstellt wurde. Die MJ-12-Papiere und der HUMO-Schwindel sind die Hauptthemen. Also mussten wir kritische Fragen von Michael Hesemann und Stanton Friedman beantworten. Friedmann versprach eine Gegendarstellung, wenn er eine Übersetzung des Artikel bekäme. Wir hatten das druckfrische Heft aber erst am Freitag morgen bekommen und kannten den genauen Inhalt noch nicht.</p>
<p>Gegen 14 Uhr berichtete dann Stanton Friedman über die ganze MJ-12-Geschichte. Es war für uns trotz Übersetzung bei allen Vorträgen recht schwierig, inhaltlich zu folgen. An unserem Stand war immer etwas los. Für Insider brachten die Vorträge ohnehin nicht viel Neues. Nach Friedman ergriff Colman von Keviczky das Wort. Und wer ihn kennt, weiß, das war ein mächtiges Wort. Als ehemaliger königlich-ungarischer Flugoffzier interessiert ihn ohnehin nur der militärische Aspekt der ganzen Sache. Den Abschluss seines sehr langen Vortrages bildete ein dramatischer Appell: Nie wieder Krieg! Von der New-Age-Umgebung der Tagung hielt er allerdings gar nichts, wie er uns verriet.</p>
<p>Mit Spannung erwartet wurde der Vortrag von Bud Hopkins. Hopkins berichtete über seine neuesten Hypnose-Untersuchungen an von Außerirdischen entführten. Viele Dias von Narben an allen möglichen Hautstellen der Untersuchten illustrierten seine Erkenntnis, dass die ETs medizinische Versuche an uns durchführen. Wenn es nach Hopkins ginge, so wäre ich auch entführt worden; ich habe nämlich auch genau solche Narben &#8211; allerdings schon sein meinen Kinderkrankheiten! Auch normale Impfmale, wie sie nach Pockenschutzimpfungen normal sind, waren auf den Dias zu sehen. Hopkins erntete aber auch von den Gläubigen Widerspruch: Die guten Lichtwesen vom <a title="Ashtar Sheran und das Ashtar Command" href="http://www.ufo-forschung.de/sonstiges/ufo-sekten/ashtar-sheran-und-das-ashtar-command" target="_blank">Ashtar-Kommando</a> würden sowas doch nie tun! Dass die von vielen unterschiedlichen Zeugen beschreibenen Gesichter der ETs sich verblüffend ähneln, liegt doch nicht etwa an dem gleichen Zeichner, der diese zu Papier brachte? Mir fielen jedenfalls die begründeten Bedenken gegen Hypnoseuntersuchungen wieder ein.</p>
<p>Eineer der Wenigen, die heute noch das Sumerische lersen können, soll Zecharia Sitchin aus den USA sein. Er wollte anhand  uralter sumerischer Schriften und Vergleichsstellen in der Bibel nachweisen, dass unsere Altvorderen schon von der Existenz eines 12. Planeten gewusst haben sollen. Woher sie das wussten? Na, woher schon: Die ETs hatten es ihnen verraten. Die Vorträge nahmen deutlich an Glaubwürdigkeit ab. Fred Stecklin kannten wir auch schon von seiner letzten Deutschland-Tournee. Stecklin will immer noch anhand von unscharfen NASA-Fotos beweisen, dass die Rückseite des Mondes eine Atmosphäre hat und dort Schäfchen im grünen Gras weiden. Das Publikum schluckte auch dies ohne erkennbares Gemurre.</p>
<p>Nach einer Pause wurde es dann noch einmal spannend: Ein Forum von sowjetischen Forschern sollte unter Leitung von Johannes von Buttlar über die jüngsten UFO-Berichte diskutieren. Zuerst aber schritt ein Russe mit einer Wünschelrute die Tischreihe ab und führte Bio-Ortung vor, von der auch in der TASS-Meldung die Rede war. Aha, Muten heißt also in der Sowjetunion sichheitshalber Bio-Ortung. Der so agierende Menschen war dann auch niemand anderes als der TASS-Redakteur, der die Woronesch-Meldung losgelassen hatte: Sergej Bulantsev. Auf die Frage, wieso er sich mit der UFO-Thematik befasse, offenbarte er eine ungewöhnliche Sammlerleidenschaft: Er sammle &#8222;Mysteriöses&#8220;. Ob Yetis oder Schneemenschen, okkulte Phänomene oder eben UFO-berichte, alles interessiere ihn sehr. Privat natürlich, und nicht als TASS-Vertreter, wie er eilfertig versicherte. Ein FAZ-Reporter laubte ihm nicht mal seine TASS-Zugehörigkeit!</p>
<p>Den Abschluss des zweiten Tages bildete eine Tanz-Show einer ISKON genannten Gruppe. Der Name kam mir bekannt vor und so suchte und fand ich, wofür ISKON steht: International Society for Krsna Consciousness. Was verbitgt sich dahinter? Zitat aus dem 2. Sachstandsbericht der Landesregierung NRW: <em>&#8222;Die »Internationale Gesellschaft für Krsna-Bewusstsein« (wird) allgemein auch als »Hare-Krischna-Bewegung« bezeichnet&#8230; Wie bei fast allen anderen hinduistisch geprägten Jugendreligionen liegt die Gefahr der Mitgliedschaft besonders in der völligen Abkehr von der gewohnten Lebensweise. Die Meditationspraxis, die ausschließlich vegetaische Ernährung, die asketischen Forderungen und schließlich auch die geistige Ausrichtung auf eine in unserem Kulturhorizont vollkommen fremadartige Weltanschauung können die Persönlichkeit eines Mitglieds sowohl physisch als auch psychischnachhaltig negativ beeinflussen.&#8220;</em> Wer die stumpfen Gesichter der Jünger gesehen hat, versteht, was gemeint ist. Auffallend ist die enge Verbindung von dieser Jugendsekte zu der &#8222;Star-People-Bewegung&#8220;. Hier liegen uns Berichte vor, dass diese Gruppe um die Hamburgerin Eva Gröhnke alle Anzeichen sektenhaften Verhaltens zeigt. Doch ich will dazu erst genauer recherchieren. Fest steht, dass die ganze Konferenz dominiert wurde durch die Präsenz der &#8222;Lichtarbeiter&#8220;, wie sich die Anhänger der &#8222;Star-People&#8220; nennen. Fest steht auch, dass sich &#8222;ernsthaftere&#8220; Leute wie von Buttlar, Däniken und Friedman von diesem Zauber distanzierten. Leider nur unter der Hand!</p>
<p>Der Samstagmorgen begann wie üblich mit der 8-Uhr-Meditation. Etwas verspätet, weil ihn niemand ansagen wollte, hielt Peter Tewes seinen Vortrag. Diesmal hatt er ihn zur allgemeinen Stimmung passend &#8222;Außerirdische leben unter uns&#8220; genannt. Der Vertreter der &#8222;IUEL&#8220; war uns schon vor einigen Jahren in Dortmund aufgefallen. Er bezeichnet sich selbst als Reinkarnationstherapeut. Seine übliche Geschichte ist kurz erzählt: Bei seinen &#8222;Therapiesitzungen&#8220; &#8211; er führt Hypnosesitzungen durch &#8211; fand er heraus, dass einer seiner Patienten vor seiner Inkarnation als Wilder ein Raumfahrer war. So weit, so gut. Ich dachte schon, alles der alte Kaffee. Dann änderte Tews jedoch unmerklich den Tenor seines Vortrages: Fast unbemerkt streute er antisemitische Äußerungen ein und rechtfertigte Kriege, bei denen das &#8222;Gute&#8220; (Licht) das &#8222;Schlechte&#8220; (Dunkel) besiegt. Hellhörig geworden, verfolgte ich das Weitere sehr genau. Aber was dann folgte, war schon ohne genaues Zuhören schon haarig genug. Tewes lamentierte über das Dritte Reich, die SS, Himmler, Hitler, das Hakenkreuz usw. und stellte sich &#8222;neutral&#8220; diesen Dingen gegenüber. Inhaltlich (sofern man bei Tewes überhaupt von Inhalt reden kann, meistens ist es nur unzusammenhängendes Zeug) war der ganze Unsinn einem schlimmen Neo-NaziVideo abgekupfert, das zur Zeit in der Szene für Aufregung sorgt. Und zum Teil wurde auch ein Fiebag-Vortrag von der letzten AAS-Tagung in Hamm verarbeitet. Nur am Rande sei erwähnt, dass der Verlag, der Fiebag-Bücher verlegt, überwiegend rechtsradikale Werke herausgibt. Das &#8222;Braune&#8220; grasiert zurzeit mächtiger denn je. Wir werden die Entwicklung im Auge behalten. Zurück zu Peter Tewes. Inzwischen hatten einige Gäste den Veranstalter Michael Hesemann über den sich als &#8222;hässlichen Deutschen&#8220; präsentierenden Vortragenden informiert. Hesemann brach dann kurzerhand den Vortrag ab und sagte, dass der angekündigte Inhalt nicht dem entspräche, der gehalten wurde. Ich stellte ihn daraufhin zur Rede und er schimpfte laut über diesen Betrug. Ich hatte ihn allerdings schon am Freitag vor diesem skrupellosen Geschäftemacher gewarnt. Peter Tewes sieht übrigens unserem Bildungsminister Möllemann zum Verwechseln ähnlich.</p>
<p>Die Frage &#8222;Woher kommen die ETs?&#8220; konnte dann Wendell Stevens beantworten: Nach ihren eigenen Aussagen und astronomischen Auswertungen von Zeichnungen eines Bill Hermann, der gute Kontakte zu den &#8222;Grauen&#8220; hat, wie die Außerirdischen unter Eingeweihten liebevoll genannt werden, konnte das Doppelsternsystem Reticula identifiziert werden. Dass Astronomen bewohnbare Planeten in Doppelsternsystemen ausschließen, stört natürlich niemanden. Auf die Frage, wie denn die riesigen Entfernungen zwischen den Sternen überwunden werden könnten, wusste zur gleichen Zeit der Sowjet-Forscher Rylkin in Saal B Antwort: Nach Aussagen der in der UDSSR gelandeten (in der Nähe von Tiflis) ETs wird das Raum-Zeit-Gefüge irgendwie gefaltet und so kann man in wenigen Sekunden riesige Entferungen überwinden. Natürlich sind wir für nähere Einzelheiten zu dumm.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt  kündigte sich an in Gestalt des lange erwarteten TASS-Schreibers Bulantsev, der über die aktuelle Woronesch-Geschichte berichten sollte. Dies tat er dann auch. Aber viel mehr, als in der Presse schon zu lesen war, kam nicht heraus. Viel mehr machte Bulantsev in dem längeren Teil seines Vortrages, begeistert von Gorbatschow, Werbung für Abrüstung und Völkerverständigung. Er warb für Perestroika und stellte uns Menschen als moralisch verkommen hin, nicht wert, von den ETs wirklich über die letzten Wahrheiten informiert zu werden. Sein Aufruf zur moralischen Umkehr und zum weltweiten Frieden fand bewegte Zustimmung im Publikum.</p>
<p>Pikanterweise war der nächste Vortragende ehemals für die CIA tätg gewesen. Virgil Armstrong berichtete von der Bergung eines abgestürzten UFOs. Er behauptete sogar, selbst daran beteiligt gewesen zu sein. Ich bekam nicht viel davon mit, aber der Vortrag hatte starke religiöse Aspekte wie auch die folgende Aussage Armstrongs belegen mag: &#8222;Michael Hesemann ist ein göttliches Instrument, er hat uns alle hier zusammengebracht.&#8220; Seit der Flugblattaktion war es aber eher ein verstimmtes Instrument.</p>
<p>Mangels Masse &#8211; weder Nina Hagen, Christiane Rücker, Erich von Däniken noch MIKO waren erschienen, Buttlar schlich einsam herum &#8211; wurden das &#8222;Prominenten-UFORUM&#8220; abgesetzt. Rainer Holbe war auch weit und breit nicht zu sehen. Vielleicht hatte die Meditationsaktion der &#8222;Lichtarbeiter&#8220; zugunsten der Erdbebenopfer, die zeitweise zu religiöser Ekstase führte, abgeschreckt. Während der gespenstischen Aktion mit OM-gesang und MIKO-Singsang erklärte ich den GEP-Stand kurzerhand zur &#8222;aberglaubenfreien Zone&#8220;. Für psychologisch geschulte Gäste zeigten sich deutlich die massenpsychologischen Mechanismen der Beinflussung und eutliche Anzeichen von Gruppenzwang, Abgrenzung zu &#8222;Nichtmitmachenden&#8220;.</p>
<p>Das Zeitloch durch den Ausfall des Promi-UFORUMs wurde gefüllt mit einer Laudatio von Dr. Bunk auf den Veteran der deutschen UFOlogie Karl Ludwig Veit. Das Ehepaar Veit wurde bei seinem Erscheinen euphorisch gefeiert. Veit ging in seiner improvisierten Dankesrede auf das Buch &#8222;Jenseits der Lichtmauer&#8220; von Elisabeth Klarer ein. Ein kurzer Rückblick auf sein bewegtes Leben ließ vielen Anwesenden Wasser in die Augen treten. Man fühlte sich in gute alte DUIST-Zeiten versetzt.</p>
<p>Entgegen der falschen Darstellung in einigen Presseartikeln erschien er dann doch noch: Superstar Erich von Däniken. In routinierter Weise stellte er in einem Dia-Vortrag den Inhalt seines neusten Buches &#8222;Die Augen der Sphinx&#8220; vor. Es geht in erster Linie um Knochenfunde in vorzeitlichen Gräbern, die von vielen verschiedenen Tieren stammen. EvD schließt daraus, dass frühere ETs gentechnische Experimente durchführten und die entstandenen Mischwesen dann begraben wurden. Im Übrigen glaubt er nun doch an aktuelle UFO-Berichte. Er erwartet sogar für die nächsten Jahre eine offene Landung. Scheinbar hat Däniken eine Nase für den momentanen UFO-Zug und springt schnell noch auf.</p>
<p>Nach seinem Auftritt kam es dann zu kurzen Tumulten, als ein Störer gegen Däniken und Buttlar tätlich wurde. Hesemann attackierte ihn und ließ ihn von Ordnern aus dem Saal werfen. Flugs wurde der Mann zum CENAP-Provokateur gemacht und so sein Rauswurf begründet. Wie sich später herausstellte, eine Verdunklungsaktion. In Wirklichkeit war der junge Mann ein Freund von Andreas Schneider, der sich gegen die Absetzung von Schneider als Organisator der Tagung durch von Buttlar und Hesemann lautstark mokierte. Über die Zerwürfnisse zwischen Hesemann und Schneider grassierten manigfaltige Versionen auf deren Wiedergabe ich hier verzichten will.</p>
<p>Johannes von Buttlar, der heimliche Star der Konferenz, verzichtete kurzfristig auf seinen geplanten Werbevortrag für sein neues Buch &#8222;Zeitriß&#8220; (Besprechung im nächsten JUFOF) und brachte einen Multimedia-Show-Beitrag über die Entstehung des Weltalls und die mögliche Umsiedelung des Menschen auf den dann terrageformten Mars. Unterstützt wurde er dabei von MUFON-CES-Unikum Manfred Karge, der feine Mikrofotos beisteuerte und auch sonst zu den engsten Freunden des Buttlarschen UFO-Zirkus gehörte. Die Musik lieferte ein talentierter Musiker, der großen Blechtrommeln mystische Klänge entlockte.</p>
<p>Das große Konzert von MIKO &#8222;Worlds of love &#8211; Songs for our friends the aliens&#8220; folgte als Abschluss des Samstages. Wir waren allerdings da schon auf der Heimfahrt. Was sich am Sonntag, dem spirituellen Tag der Konferenz , noch zugetragen ahben mag: Wir wissen es nicht.</p>
<p>Ein kurzes Fazit sei mir dennoch gestattet. Obwohl etliche eingeladene Prominente erwartungsgemäß doch nicht kamen, hat der Veranstalter meiner Meinung nach für die zahlenden Gäste (Eintritt von 300 bis 450 DM) eine Mammutshow auf die Beine gestellt, die sich sehen lassen konnte. Rund 15 Stunden Unerhaltung pro Tag, wenn auch völlig ungeplant und teilweise recht chaotisch, sorgten für Volksfeststimmung. Wenn Michael hesemann am Samstag völlig überanstrengt und nervös beteuerte, er hätte den finanziellen Verlust seines Lebens gemacht, so glaube ich ihm. Zeitweilig fanden an den Eingängen nicht mal Kontrollen statt. Viele Gäste waren ohne Eintritt hereingekommen. Und die Kosten für die Anreise und Unterkunft der vielen Vortragenden mögen auch nicht billig gewesen sein. Verdient haben aber mit Sicherheit die kommerziellen Händler, die ihren Tand für teures Geld an Gutgläubige verkauft haben.</p>
<p>Das Aufregenste für mich und auch andere Anwesende war aber der hautenge Mini der Dolmetscherin Gabriele Strecker, die sich auch ein Etralob für ihre Riesenleistung verdient hat. Ansonsten mussten wir die Erfahrung machen, dass nicht alle, die zu diesen veranstaltungen gehen, so unrettbar sind, wie manche Aufklärer gerne an die Wand malen. Wir haben überwiegend positive Erfahrungen mit Interessierten an unserem Stand gemacht. Eins muss aber auch in aller Deutlichkeit gesagt werden: Es war eine New-Age-Veranstaltung mit einigen wenigen UFO-Forschern, die diese Bezeichnung verdienen. Eine UFO-Konferenz war es nicht und sollte es nach den Ankündigungen auch gar nicht sein.</p></blockquote>
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		<title>CENAP veranstaltet Workshop: Quo vadis, UFO-Forschung?</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/veranstaltungen/cenap-veranstaltet-workshop-quo-vadis-ufo-forschung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 05:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Cröffelbach]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) veranstaltet am 21. Mai 2011 einen Workshop. Nachfolgend finden Sie den Wortlaut der Einladung von Roland Gehardt mit den entsprechenden Details. Wir weisen jedoch darauf hin, dass der Workshop nicht in Zusammenarbeit mit der GEP veranstaltet wird, wie in der Einladung erwähnt wird. Es werden lediglich GEP-Mitglieder teilnehmen. CENAP wird am 21.5.11, in Zusammenarbeit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1301" style="margin: 5px;" title="CENAP" src="http://www.ufo-datenbank.de/gep/gep/wp-content/uploads/cenaplogo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) veranstaltet am 21. Mai 2011 einen Workshop. Nachfolgend finden Sie den Wortlaut der Einladung von Roland Gehardt mit den entsprechenden Details. Wir weisen jedoch darauf hin, dass der Workshop nicht in Zusammenarbeit mit der GEP veranstaltet wird, wie in der Einladung erwähnt wird. Es werden lediglich GEP-Mitglieder teilnehmen.</p>
<blockquote>
<div id="copy_holder">CENAP  wird am 21.5.11, in Zusammenarbeit mit der GEP und der GfA einen  Workshop durchführen, der Wege erarbeiten soll, wie es mit der privaten  UFO- Forschung weitergehen kann bzw. weitergehen muss.  Da dies spezifisches Grundwissen bedingt, wurden die meisten Teilnehmer  direkt eingeladen und schon jetzt haben sich Mitglieder aller in  Deutschland involvierten Gruppen und interessierte Einzelpersonen dazu  entschlossen an dieser Grundsatzveranstaltung teilzunehmen. Um aber auch andere Gedanken in die Überlegungen einfließen zu lassen,  möchten wir 5 Personen anbieten an dem Workshop teilzunehmen die sich  mit diesen Gedanken bereits beschäftigt haben und mitdiskutieren wollen.  Die Tagung findet auf Wunsch aller Veranstalter im hohenloischen  Cröffelbach statt. Wer Interesse hat, kann sich unter folgender Email-  Adresse bei mir melden: &#x69;&#x6e;&#102;o&#x40;&#x75;&#x66;&#111;-&#x6d;&#x65;&#x6c;&#100;e&#x73;&#x74;&#x65;&#108;l&#x65;&#x2e;&#x64;&#101;</div>
<div></div>
<div><strong>Quo vadis, UFO-Forschung? </strong></div>
<div style="text-align: right;"></div>
<div style="text-align: right;"><em>&#8222;Sofern wir nicht drastisch neue Ideen und Methoden entwickeln, um die  verwirrenden UFO-Fälle und die Menschen, die sie erleben, zu studieren,  werden wir mitansehen, wie die nächsten 30 Jahre der Erfassung von  UFO-Meldungen lediglich die Zwecklosigkeit und Frustration der letzten  30 Jahre wiederspiegeln.&#8220; &#8212; </em>Allan Hendry, 1979</div>
<div></div>
<div>Seit der mittlerweile legendären UFO-Meldung von Kenneth Arnold im Jahre  1947 in den USA wurden weltweit tausende Berichte von UFO-Beobachtungen  veröffentlicht. Sie schufen ein relativ neues Feld innerhalb der  Anomalistik, das bis zum heutigen Tag kontrovers und höchst emotional  diskutiert wird: die Untersuchung des UFO-Phänomens.  Schon kurz nach Arnolds Sichtungsmeldung bildeten sich private  Organisationen, die sich zur Aufgabe machten, diese Berichte zu sammeln,  um Belege für ihre Thesen über die Ursachen des Phänomens zu erhalten.  Erst seit Beginn der 1970er Jahre gibt es auch in Deutschland Gruppen,  die versuchen, UFO-Meldungen wissenschaftlich zu untersuchen, zu  kategorisieren und einer Beurteilung zuzuführen. Hauptsächlich werden dazu die Zeugen befragt und es wird stets zunächst  versucht, die Meldungen auf ein bekanntes Phänomen zurückzuführen.  Doch im 64. Jahr nach Arnolds UFO-Sichtung sowie nach 35 Jahren privater  Forschungsarbeit in Deutschland stellt sich vielen dieser  UFO-Phänomen-Forscher die Frage, ob das bisherige Vorgehen für die  Beantwortung der aufgeworfenen Fragen ausreicht. Was kann die private  UFO-Forschung erreichen, wie kann man die bisherigen Ergebnisse  einordnen und was kann man mit den bisherigen Daten und Erkenntnissen  anfangen? Sollte man neue Wege einschlagen? Wie sollten diese Wege  aussehen?  Dies ist nur ein kleiner Teil der Fragen, die in diesem Workshop  behandelt werden sollen. Sie könnten Ausgangspunkt einer neuen private  UFO-Phänomen-Forschung werden. Nach Allan Hendry ist die Zeit hierfür  schon lange reif, da die bisherigen Methoden, wie bereits er deutlich  machte, offensichtlich nicht zum Ziel führten: das UFO-Phänomen und  seine Merkmale besser zu verstehen.</div>
</blockquote>
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		<title>CENAP twittert</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/kurz-notiert/cenap-twittert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 14:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz notiert...]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP, Mannheim) hat das Microblogging für sich bzw. die Medienarbeit (PR; Public Relation) entdeckt und geht mit einem eigenen Twitter-Account an den Start. Die dort veröffentlichten Kurzmeldungen (sog. &#8222;Tweets&#8220;) führen direkt zum neu bzw. wieder eröffneten UFO-Meldestelle-Blog, der nunmehr den veralteten CENAP-Newsticker ersetzen soll.  Wer CENAP  bei Twitter &#8222;folgen&#8220; möchte, kann dies unter http://twitter.com/#!/UFOMeldestelle tun.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1283" title="cenaptwitter" src="http://www.ufo-datenbank.de/gep/gep/wp-content/uploads/cenaptwitter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP, Mannheim) hat das Microblogging für sich bzw. die Medienarbeit (PR; Public Relation) entdeckt und geht mit einem eigenen Twitter-Account an den Start. Die dort veröffentlichten Kurzmeldungen (sog. &#8222;Tweets&#8220;) führen direkt zum neu bzw. wieder eröffneten <a href="http://ufo-meldestelle.blog.de" target="_blank">UFO-Meldestelle-Blog</a>, der nunmehr den veralteten CENAP-Newsticker ersetzen soll.  Wer CENAP  bei Twitter &#8222;folgen&#8220; möchte, kann dies unter <a href="http://twitter.com/#!/UFOMeldestelle" target="_blank">http://twitter.com/#!/UFOMeldestelle</a> tun.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht der GEP-Tagung in Mysteria 3000</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/veranstaltungen/bericht-der-gep-tagung-in-mysteria-3000</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[André Kramer]]></category>
		<category><![CDATA[CENAP]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[GEP]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerlenbach]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen ausführlichen Artikel über die zurückliegende GEP-Tagung in Schmerlenbach hat André Kramer im Online-Magazin Mysteria 3000 verfasst. Neben einer inhaltlichen Zusammenfassung geht der Berichterstatter auch kurz auf die unschönen, teils sehr polemischen Kommentaren von Mitarbeitern des CENAP ein. Ein kurzes, sehr wohlwollendes Resümee aus dem Artikel: Alles in Allem halte ich diese Veranstaltung für mehr als gelungen. Die Vorträge wiesen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2227" style="margin: 5px;" title="Mitarbeiter im GEP-Büro" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/schmerlenbach001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Einen ausführlichen Artikel über die zurückliegende GEP-Tagung in Schmerlenbach hat André Kramer im Online-Magazin <a href="http://www.mysteria3000.de" target="_blank"><em>Mysteria 3000</em></a> verfasst. Neben einer inhaltlichen Zusammenfassung geht der Berichterstatter auch kurz auf die unschönen, teils sehr polemischen Kommentaren von Mitarbeitern des CENAP ein.</p>
<p>Ein kurzes, sehr wohlwollendes Resümee aus dem Artikel:</p>
<blockquote><p>Alles in Allem halte ich diese Veranstaltung für mehr als gelungen. Die Vorträge wiesen ein sehr hohes, wissenschaftliches Niveau auf, wie man es sonst von derartigen Veranstaltungen eigentlich nicht gewohnt ist, die moderierten Diskussionen waren äußerst interessant und zeigten deutlich, dass sich auch kontroverse Inhalte außerhalb von gegenseitigen persönlichen Anfeindungen führen lassen und die “Ergebnisse” waren mehr als konstruktiv.</p></blockquote>
<p>Wir freuen uns natürlich über solch positives Feedback. Zum vollständigen Artikel geht es hier: <a title="GEP-Tagung in Schmerlenbach 2009" href="http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009" target="_blank">http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009</a></p>
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