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	<title>SETI &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<description>GEP: gegr. 1972 &#124; wissenschaftliche Forschung zu Unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) / Unidentified Aerial Phenomena (UAP) &#124; Einzelfalluntersuchungen und UFO-Meldestelle</description>
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	<title>SETI &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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		<title>SETI@Home-Projekt nach fast 21 Jahren eingestellt</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/forschung/setihome-projekt-nach-fast-21-jahren-eingestellt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans-Werner Peiniger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 19:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der UFO-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[SETI]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast 21 Jahr, über 5,4 Millionen Nutzer und 1,85 Milliarden Datenpakete. SETI@Home, die Suche nach außerirdischer Intelligenz am heimischen Computer, wird eingestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SETI steht für <strong>S</strong>earch for <strong>E</strong>xtra-<strong>T</strong>errestrial <strong>I</strong>ntelligence (Suche nach außerirdischer Intelligenz). Seit 1999 konnten sich private  PC-Nutzer an einem Projekt der Universität Berkeley beteiligen, in dem  sie eigene PC-Kapazitäten über eine spezielle Software zur Verfügung stellten. Seit 2004 wurde das über die Software-Plattform BOINC abgewickelt. Über 5,4 Millionen Nutzer haben seitdem 1,85 Milliarden Datenpakete bearbeitet. Zuletzt gab es rund 90000 Nutzer.</p>



<p>Mit dem  Radioteleskop des Arecibo-Observatoriums auf der Karibikinsel Puerto Rico wurde über einen zusätzlichen Empfänger gezielt nach Radiosignalen möglicher außerirdischer Zivilisationen gesucht. Die dabei gewonnenen riesigen Datenmengen konnten nicht mit herkömmlichen Rechnern  ausgewertet werden. Deshalb hatte man nach einer Möglichkeit gesucht, diese Datenmengen von heimischen Computern interessierter Nutzer auswerten zu lassen. Es entstand das Projekt SETI@Home, an dem sich jedermann beteiligen konnte. Man erhielt über die Software ein  Datenpaket, das am heimischen Computer ausgewertet wurde. Das Ergebnis wurde daraufhin an das Projekt zurückgespielt und man erhielt ein neues Datenpaket zur Auswertung. Für das, was SETI@Home in 24 Stunden ausgewertet hat, hätte ein PC 1000 Jahre benötigt.                </p>



<p>Auch die GEP beteiligte sich mit zeitlichen Unterbrechungen an dem Projekt und erhielt über die Software-Plattform BOINC kleine Datenpakete, die zunächst als Bildschirmschoner am Vereinsrechner ausgewertet wurden. Weder in unseren Datenpaketen noch in denen anderer wurden Signale einer außerirdischen Intelligenz festgestellt.      </p>



<p>Am 02.03.2020  wurde nun das Ende des Projekts zum 31. März verkündet. Alle notwendigen  Analysen seien zum Abschluss gebracht worden, so dass man eigentlich das Projekt schon früher hätte beenden können. Zudem sei inzwischen der Verwaltungsaufwand einfach zu groß geworden. Man gehe jetzt in einen „Winterschlaf“ und es sei nicht auszuschließen, dass es in Zukunft ein neues Mitmach-SETI-Projekt geben werde.        </p>



<p>Die Ressourcen des Projekt will man bei Bedarf weiterhin in den Dienst der Wissenschaft stellen und interessierte Nutzer können sich über die Software-Plattform BOINC an anderen wissenschaftlichen Projekten beteiligen: <a rel="noreferrer noopener" href="https://boinc.berkeley.edu/" target="_blank">https://boinc.berkeley.edu/</a>.</p>
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		<title>Historischer Überblick über Feldstudien zur Entdeckung von UFOs</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/forschung/historischer-ueberblick-ueber-feldstudien-zur-entdeckung-von-ufos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[T.A. Günter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der UFO-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[GfA]]></category>
		<category><![CDATA[Local SETI]]></category>
		<category><![CDATA[Philippe Ailleris]]></category>
		<category><![CDATA[SETI]]></category>
		<category><![CDATA[UAP]]></category>
		<category><![CDATA[UFO-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[ZfA]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Anomalistik (GfA) weist einmal mehr im Rahmen der &#8222;Studien des Monats&#8220; auf eine am UFO- bzw. SETI-Thema orientierte Arbeit hin. Diese wurde von Philippe Ailleris, dem Betreiber der Webseite UAP Reporting verfasst, und ist den ernsthaften Auseinandersetzungen (Feldstudien) mit dem UFO-Thema in Form der sog. Local SETI-Forschung gewidmet. Gerhard Mayer hat dazu folgende Ausführungen als News-Beitrag auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2060" style="margin: 5px;" title="Philippe Ailleris" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_PhilippeAilleris.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die <em>Gesellschaft für Anomalistik</em> (GfA) weist einmal mehr im Rahmen der &#8222;Studien des Monats&#8220; auf eine am UFO- bzw. SETI-Thema orientierte Arbeit hin. Diese wurde von Philippe Ailleris, dem Betreiber der Webseite <a href="http://www.uapreporting.org" target="_blank">UAP Reporting</a> verfasst, und ist den ernsthaften Auseinandersetzungen (Feldstudien) mit dem UFO-Thema in Form der sog. Local SETI-Forschung gewidmet. Gerhard Mayer hat dazu folgende Ausführungen als News-Beitrag auf der <a href="http://www.anomalistik.de/aktuell/sdm/historischer-ueberblick-ueber-feldstudien-zur-entdeckung-unbekannter-flugobjekte.html" target="_blank">GfA-Webseite</a> verfasst:</p>
<blockquote><p>Das öffentliche Interesse an UFOs und Aliens unterliegt Schwankungen, ist jedoch trotz der – von manchen mit Enttäuschung, von anderen wohl eher mit Erleichterung wahrgenommenen – unklaren Befundlage nie völlig verschwunden. Die Veröffentlichung von bisher geheim gehaltenen staatlicher UFO-Akten im Internet, die von immer mehr Regierungen vorgenommen wird, führte zumindest zu Beginn dieser Entwicklung zu erstaunlichen Zugriffsraten auf die entsprechenden Internetseiten. Die Existenz dieser Akten wirft zum einen ein Licht auf die Vielzahl und Beständigkeit von UFO-Sichtungen, zum anderen darauf, dass es sich um ein Thema handelt, das nicht ausschließlich in den Bereich der fiktionalen Unterhaltung und der sensationsgierigen Revolverblätter abzuschieben ist. Die aktuelle Studie des Monats ist den ernsthaften Auseinandersetzungen mit dem UFO-Thema in Form der so genannten Local SETI-Forschung (in Abgrenzung zum bekannten SETI-Programm zur Erforschung extraterrestrischer Lebensformen) gewidmet.</p>
<p>Es handelt sich um einen in der renommierten Fachzeitschrift <em>Acta Astronautica </em>erschienenen Aufsatz von Philippe Ailleris, eines Amateurastronoms, der seit zwanzig Jahren in der Raumfahrtindustrie arbeitet. Ailleris gibt in seiner Arbeit einen historischen Überblick über die Feldstudien, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur aktiven Erforschung von UAPs (unidentified aerospace phenomena) durchgeführt wurden. Da dies zumeist auf privater Initiative mit begrenzten Ressourcen geschah, schränkte dies die Möglichkeit des Erlangens klarer wissenschaftlicher Evidenz stark ein. Deshalb plädiert er für weitere seriöse und professionelle Forschungsbemühungen in diesem Feld. Dies umso mehr, als ernst zu nehmenden Meldungen von UAPs über die Jahre hinweg mit hoher Beständigkeit gemacht werden.</p>
<p><a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0094576509005967" target="_blank">Philippe Ailleris (2011). The lure of local SETI: Fifty years of field experiments. <em>Acta Astronautica</em>, Volume 68, Issues 1-2, pp. 2-15.</a><a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0094576509005967" target="_blank"><br />
</a></p></blockquote>
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