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	<title>Technik &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<description>GEP: gegr. 1972 &#124; wissenschaftliche Forschung zu Unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) / Unidentified Aerial Phenomena (UAP) &#124; Einzelfalluntersuchungen und UFO-Meldestelle</description>
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		<title>Computer sucht UFOs</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/kurz-notiert/computer-sucht-ufos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Kauert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2001 18:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz notiert...]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier ist nicht das seti@home-Projekt gemeint, sondern ein neuartiger IBM-Rechner, den die US Air Force für vier bis fünf Millionen Dollar auf Hawai stationiert. Ziel des Computers ist die Auswertung von sämtlichen Radar- und Teleskopbildern der AFum sie nach Raketen und Satellitentrümmern abzusuchen. Aber auch UFOs sollen mit dem Hochleistungsrechner gesucht werden. Weltraummüll ist heute eine nicht zu unterschätzende Gefahr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1812" style="margin: 5px" title="Weltraumschrott" alt="" src="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/news_weltraumschrott-150x150.jpg" width="150" height="150" />Hier ist nicht das seti@home-Projekt gemeint, sondern ein neuartiger IBM-Rechner, den die US Air Force für vier bis fünf Millionen Dollar auf Hawai stationiert. Ziel des Computers ist die Auswertung von sämtlichen Radar- und Teleskopbildern der AFum sie nach Raketen und Satellitentrümmern abzusuchen. Aber auch UFOs sollen mit dem Hochleistungsrechner gesucht werden.<br />
Weltraummüll ist heute eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Weltraumprojekte. Daher müssen wenigstens die großen Objekte beobachtet werden. Hier liegt die hauptsächliche Aufgabe des Computers. Die UFO-Suche ist wohl mehr als Gimmick gedacht. Der IBM-Rechner ist mit 224GB Hauptspeichern und 3TB Festplattenkapazität ausgerüstet. Die 320 CPUs sind in 80 4-Prozessor-Systeme aufgeteilt.</p>
<p>Quelle: Computerwoche (München) Nr. 45 vom 8.12.2000</p>
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