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	<title>Sascha Schomacker &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<description>GEP: gegr. 1972 &#124; wissenschaftliche Forschung zu Unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) / Unidentified Aerial Phenomena (UAP) &#124; Einzelfalluntersuchungen und UFO-Meldestelle</description>
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	<title>Sascha Schomacker &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<item>
		<title>UFO-Zeugen gesucht: R&#228;tselhafte Lichterscheinungen &#252;ber Ahrensburg</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-zeugen-gesucht/raetselhafte-lichterscheinungen-ueber-ahrensburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2004 18:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UFO-Sichtungen: Hinweise und Zeugen gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lichterscheinung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg/Ahrensburg. Seltsame Lichter sind am Abend des 24. Juli 2004 einige Minuten über Ahrensburg zu sehen gewesen, so berichten mehrere Augenzeugen. Bisher kann sich niemand einen Reim auf das Geschehnis machen und man sucht nun nach einer Lösung des Rätsels. Dies fällt in den Aufgabenbereich der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V, ein gemeinnütziger Verein zur Entgegennahme und Bewertung&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/Ahrensburg. Seltsame Lichter sind am Abend des 24. Juli 2004 einige Minuten über Ahrensburg zu sehen gewesen, so berichten mehrere Augenzeugen. Bisher kann sich niemand einen Reim auf das Geschehnis machen und man sucht nun nach einer Lösung des Rätsels.<span id="more-465"></span><br />
Dies fällt in den Aufgabenbereich der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V, ein gemeinnütziger Verein zur Entgegennahme und Bewertung von augenscheinlich seltsamen Himmelserscheinungen wie in Ahrensburg.</p>
<p>“Zunächst einmal hat das nichts mit einem Besuch von Außerirdischen zu tun”, erklären die Hamburger UFO-Ermittler T.A. Günter und Mirko Mojsilovic. “Der Begriff ‘UFO’ bedeutet nichts weiter, als dass eine Himmelserscheinung durch den Beobachter nicht identifiziert werden konnte. Genau das ist hier der Fall.”</p>
<p>Die Regionalermittler der GEP e.V. suchen daher nach weiteren Zeugen, welche die Erscheinung in der fraglichen Nacht selbst beobachtet haben, oder Hinweise zur wahren Natur des Himmelsschauspiels liefern können. Bei ernstgemeinten Hinweisen wenden Sie sich bitte an Herrn T.A. Günter unter Tel: ### / ######## [nicht mehr aktuell; bitte wählen Sie 02351/23377] oder per Email an guenter [at] ufo-forschung.de. Sämtliche Meldeeingänge werden selbstverständlich vertraulich behandelt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEP ergänzt Hendry’sches Klassifikationsmodell</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-community/gep-ergaenzt-hendrysches-klassifikationsmodell</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2004 18:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachmedien und UFO-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Allan Hendry]]></category>
		<category><![CDATA[Klassifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Henke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. weist mit dem Erscheinen der aktuellen Ausgabe des JUFOF auf eine Ergänzung ihres Klassifikationssystems bei der Beurteilung von UFO-Sichtungen hin. So verwendet die GEP ab sofort den Verifikationsschlüssel nach Rudolf Henke (Henke 1992) zusätzlich zum bisherigen Klassifikationssystem nach Allan Hendry (Hendry 1978). Dieser Verifikationsschlüssel soll anzeigen, unter welchen Gesichtspunkten ein geklärter Fall&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. weist mit dem Erscheinen der aktuellen Ausgabe des JUFOF auf eine Ergänzung ihres Klassifikationssystems bei der Beurteilung von UFO-Sichtungen hin. So verwendet die GEP ab sofort den Verifikationsschlüssel nach Rudolf Henke (Henke 1992) zusätzlich zum bisherigen Klassifikationssystem nach Allan Hendry (Hendry 1978). Dieser Verifikationsschlüssel soll anzeigen, unter welchen Gesichtspunkten ein geklärter Fall als IFO (Identifiziertes Flugobjekt) klassifiziert wurde. Er kommt also bei allen als ‘IFO’ eingestuften Fällen mit einem zusätzlichen Kürzel (V1 bis 3) zur Anwendung.<span id="more-463"></span> Konkret heißt dies:</p>
<p>Ein Fall gilt als erklärt, wenn…</p>
<blockquote><p>1. eine temporäre und geografische Übereinstimmung (Koinzidenz) zu bekannten Objekten vorliegt (Verifikation 1. Ordnung = V1-Fälle = sehr gut verifizierte IFO-Fälle);<br />
2. die Objektmerkmale den Merkmalen von bekannten Erscheinungen innerhalb des empirisch wie experimentell bestätigten Rahmens (wahrnehmungs)psychologischer Abweichungen gleichen (Verifikation 2. Ordnung = V2-Fälle = gut verifizierte IFO-Fälle);<br />
3. die Objektmerkmale mit Merkmalen von mehreren bekannten Objekttypen übereinstimmen (Verifikation 3. Ordnung = V3-Fälle = ausreichend verifizierte IFO-Fälle).</p></blockquote>
<p>Die GEP erhofft sich hierbei, u.a. bei der statistischen Aufarbeitung von Falldaten eine größere wissenschaftliche Aussagekraft zu geklärten Objekten zu erreichen.</p>
<p>Um mehr über die Anwendung und Vorteile der IFO-Verifikationen zu erfahren, lesen Sie den Artikel “IFO-Verifikationen als Zuverlässigkeitsanzeige bei geklärten UFO-Fällen” von T.A. Günter in der aktuellen Ausgabe des Journal für UFO-Forschung Nr. 153 &#8211; 3/2004. Bestellung bei: GEP e.V., Postfach 2361, 58473 Lüdenscheid, Email: &#x69;n&#x66;&#111;&#x40;&#117;&#x66;&#x6f;-&#x66;&#111;&#x72;&#115;&#x63;&#104;u&#x6e;&#103;&#x2e;&#100;&#x65;</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker, p&#114;&#101;&#x73;&#x73;e&#64;&#117;&#102;&#x6f;&#x2d;fo&#114;&#115;&#x63;&#x68;un&#103;&#x2e;&#x64;&#x65;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste „Amateurrakete“ flog bereits 1963 von Deutschland aus in den Weltraum</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-community/erste-amateurrakete-flog-bereits-1963-von-deutschland-aus-in-den-weltraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2004 18:18:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmedien und UFO-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Peenemünde]]></category>
		<category><![CDATA[Raketenstart]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>
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					<description><![CDATA[Cuxhaven. Die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V., die sich auch mit Randgebiete des UFO-Phänomens wie der Weltraumforschung beschäftigt, weist darauf hin, dass nach ihrem Kenntnisstand bereits von 1957 bis 1964 zivile Raketenstarts in Deutschland stattgefunden haben. Hierbei kam es nachweislich am 02.05.1963 kurz nach 16:00 Uhr im norddeutschen Wattenmeer vor Cuxhaven zu einem zivilen Raketenstart in 140 Kilometern&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cuxhaven. Die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V., die sich auch mit Randgebiete des UFO-Phänomens wie der Weltraumforschung beschäftigt, weist darauf hin, dass nach ihrem Kenntnisstand bereits von 1957 bis 1964 zivile Raketenstarts in Deutschland stattgefunden haben. Hierbei kam es nachweislich am 02.05.1963 kurz nach 16:00 Uhr im norddeutschen Wattenmeer vor Cuxhaven zu einem zivilen Raketenstart in 140 Kilometern Höhe. Die Freude der Amerikaner des “Civilian Space Exploration Team” aus Nevada, erstmals eine zivile Rakete in den Weltraum geschickt zu haben, ist daher verfrüht. Deutsche Experten waren vor gut 40 Jahren schneller.<span id="more-461"></span><br />
Beteiligt an den Raketenexperimenten waren neben vielen Privat-Interessierten die zivilen Organisationen der DAFRA, Deutsche Arbeitsgesellschaft für Raketenangelegenheiten, die Deutsche Raketengesellschaft e.V., die Hermann Oberth-Gesellschaft e.V. und die Berthold Seliger Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft. Der Start der Dreistufenrakete am 02.05.1963 bis in 140 Kilometern Höhe wurde durch ein Funksignal der Sternwarte Bochum bestätigt.<br />
Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass infolge der Raketenentwicklung im 2. Weltkrieg das „Know-How“ durch zahlreiche Mitwirkende gegeben war. Die Raketenexperimente wurden 1964 durch die Bundesregierung verboten. Bilder und nähere Berichte der inzwischen als „vergessen“ bezeichneten Raketenstarts besitzt das Deutsche Museum in München.<br />
Die GEP e.V. ist durch Zufall 2002 an diese Informationen gelangt, als sie in Cuxhaven einer UFO-Sichtung aus den 60ern Jahren nachgegangen ist und die beschriebenen Charakteristika der Erscheinung auf einen Raketenstart hindeuteten. Nachforschungen ergaben die überraschende Erkenntnis, dass zu jener Zeit zivile Raketenstarts stattfanden, denen der verdutze Augenzeuge zufällig beiwohnte.</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Älteste deutsche Fachzeitschrift für kritische UFO-Forschung jetzt in Farbe</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-community/aelteste-deutsche-fachzeitschrift-fuer-kritische-ufo-forschung-jetzt-in-farbe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Feb 2004 18:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachmedien und UFO-Community]]></category>
		<category><![CDATA[jufof]]></category>
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					<description><![CDATA[Die als kritische Alternative zur in den frühen 70′er Jahren grassierenden Esoterik-Welle gegründete Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. feiert einen besonderen Erfolg. So wird die vereinseigene Fachzeitschrift “Journal für UFO-Forschung (JUFOF)” (ISSN 0723-7766) nach fast 25 Jahren in einem nie erreichten professionellen Aussehen nun erstmals komplett in Farbe gedruckt. Möglich macht dies u.a. der für kritische Zeitschriften eher&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die als kritische Alternative zur in den frühen 70′er Jahren grassierenden Esoterik-Welle gegründete Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. feiert einen besonderen Erfolg. So wird die vereinseigene Fachzeitschrift “Journal für UFO-Forschung (JUFOF)” (ISSN 0723-7766) nach fast 25 Jahren in einem nie erreichten professionellen Aussehen nun erstmals komplett in Farbe gedruckt. Möglich macht dies u.a. der für kritische Zeitschriften eher untypische Leserzuwachs.<span id="more-459"></span></p>
<p>GEP-Vorstand und Mitbegründer Hans-Werner Peiniger erinnert sich noch an die ersten Ausgaben: “Wir wollten in erster Linie aufzeigen, dass die angeblichen Beweise uns besuchender Außerirdischer vielmals natürliche Erklärungen haben, die von Sensationsautoren vorenthalten werden. Also brachten wir 1980 in mühevoller Kopierarbeit das kritische JUFOF mit einer bescheidenen Auflage von vielleicht 40 Exemplaren heraus. Dass wir in 25 Jahren eine dreistellige Leserschaft werden gewinnen können, war für uns undenkbar.”</p>
<p>In der Zwischenzeit wurde die Arbeit der GEP von der Universiät in Kalifornien wissenschaftlich anerkannt und aufgrund ihrer Aufklärungsarbeit vom Land Nordrhein-Westfalen als besonders förderungswürdig eingestuft. “Wir sind stolz, dass sich immer mehr Menschen mit dem JUFOF objektiv informieren und kritisch denken”, freut sich Peiniger. “Ohne das JUFOF, in dem die GEP ihre Forschungsergebnisse vorstellt, hätte sich die Gesellschaft nicht für die sachliche Aufklärungsarbeit am oft ahnungslosen UFO-Sichter profilieren können”, schätzt GEP-Pressesprecher Schomacker die Bedeutung des JUFOFs ein. Das JUFOF ist heute die älteste noch in Deutschland erscheinende Fachzeitschrift ihrer Art. Ein Probeexemplar des kritischen rund 32 Seiten umfassenden, zweimonatlich erscheinenden JUFOFs, das GEP-Mitglieder kostenlos erhalten, ist bei der GEP gegen 1,50 Euro in Briefmarken anzufordern.</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erkrankte Seelen machen UFO-Forscher zu Sozialarbeitern</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/erkrankte-seelen-machen-ufo-forscher-zu-sozialarbeitern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2003 18:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GEP e.V. &#8211; Deutschlands einziger gemeinnütziger Verein, der sich ausschließlich der Erforschung des UFO-Phänomen widmet &#8211; reagiert auf die Pressemitteilung der TKK Berlin, über die Zunahme von Depressionen als inzwischen einer der häufigsten Gründe für Krankmeldungen. Die GEP e.V. bestätigt, die Untersuchung von UFO- Sichtungen muss immer wieder auf Grund psychologischer Ursachen bei den UFO-Sichtern selbst eingestellt werden. GEP-Chefermittler&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GEP e.V. &#8211; Deutschlands einziger gemeinnütziger Verein, der sich ausschließlich der Erforschung des UFO-Phänomen widmet &#8211; reagiert auf die Pressemitteilung der TKK Berlin, über die Zunahme von Depressionen als inzwischen einer der häufigsten Gründe für Krankmeldungen.<span id="more-457"></span><br />
Die GEP e.V. bestätigt, die Untersuchung von UFO- Sichtungen muss immer wieder auf Grund psychologischer Ursachen bei den UFO-Sichtern selbst eingestellt werden. GEP-Chefermittler Hans-Werner Peiniger sagt: “Während die Menschen früher oft die Unwissenheit über Lufterscheinungen zu uns führte, sind es heute besonders auch Hilfesuchende, die mit ihrem Leben nicht mehr klarkommen.”</p>
<p>Pressesprecher und Ermittler in Bremerhaven, Sascha Schomacker, ergänzt: “Vor kurzem musste ich einen selbstmordgefährdeten UFO-Gläubigen dem Gesundheitsamt melden. Die Folge war ein Einsatz der Polizei, da der Mann drohte, auch andere Menschen zu verletzen.” Peiniger ergänzt: “Wir weisen unsere Mitglieder und anfragende Personen deshalb daraufhin, dass sie suizidgefährdete UFO-Sichter an kompetente Psychologen verweisen mögen und nennen ihnen auch entsprechende Beratungsstellen.” Hierbei weist Sascha Schomacker auf die oft verkannte Situation bei der Erforschung des Phänomens hin: “Wer das UFO- Phänomen ernsthaft untersucht, untersucht oft weniger angebliche UFO-Meldungen, als die psychologische Natur des Sichters”.</p>
<p>Peiniger besteht auf Differenzierung: “Natürlich erreichen uns auch die UFO-Meldungen gesunder Menschen, die wissen möchten, was sie gesehen haben. Die Zahl erkrankter Menschen, die uns konsultieren, wirft aber manchmal einen erschreckenden Blick auf die Gesellschaft.”</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab Mittwoch testet die Bundeswehr fliegenden Roboter</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/ab-mittwoch-testet-die-bundeswehr-fliegenden-roboter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2003 18:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nordholz/Bremerhaven. Ab Mittwoch wird die Bundeswehr auf dem NATO-Flugplatz des Marinefliegergeschwaders 3 “Graf Zeppelin” in Nordholz bei Bremerhaven das bis vor einiger Zeit noch geheime Aufklärungsflugzeug “Global Hawk” testen. Die “Global Hawk” wird über einen Computer gesteuert und hat ein außergewöhnliches Erscheinungsbild. So ist die Spitze des Objektes stark gewölbt, der Antrieb besteht aus einer einzigen auf dem Torso abgestimmten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordholz/Bremerhaven. Ab Mittwoch wird die Bundeswehr auf dem NATO-Flugplatz des Marinefliegergeschwaders 3 “Graf Zeppelin” in Nordholz bei Bremerhaven das bis vor einiger Zeit noch geheime Aufklärungsflugzeug “Global Hawk” testen. Die “Global Hawk” wird über einen Computer gesteuert und hat ein außergewöhnliches Erscheinungsbild. So ist die Spitze des Objektes stark gewölbt, der Antrieb besteht aus einer einzigen auf dem Torso abgestimmten Düse. Obwohl die “Global Hawk” unbemannt ist, hat sie die Spannweite eines Airbus 320. Die Wahrscheinlichkeit, dass das außergewöhnliche Flugobjekt vom Laien als “UFO” fehlinterpretiert wird, ist daher sehr groß.<span id="more-454"></span><br />
“In den USA wurden geheime oder futuristisch aussehende Flugobjekte des Militärs schon häufiger fehlinterpretiert”, sagt GEP-Sprecher Sascha Schomacker und fügt hinzu: “Durch die Häufung solcher Erscheinungen in der Wüste von Nevada wurde das Gerücht genährt, in der dort liegenden sogenannten AREA 51 würde das US- Militär UFO-Kontakte unterhalten”.</p>
<p>Nach Informationen der Bundeswehr soll das Flugobjekt vom 15.Oktober bis 6.November über Norddeutschland und der Nordsee getestet werden. Sofern Augenzeugen Fotos schießen können oder besondere Eindrücke des Flugobjektes mitteilen möchten, wäre die GEP über eine Mitteilung dankbar. “Natürlich sind wir sehr daran interessiert, wie der Augenzeuge das Flugobjekt wahrnimmt. Wir hätten dann die Möglichkeit, die gemeldeten Charakteristika mit unserem bisherigen Stamm an UFO-Sichtungen abzugleichen”, so Schomacker.</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEP weitet seriöse Forschung auf Prä-Astronautik aus</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-community/gep-weitet-serioese-forschung-auf-prae-astronautik-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 18:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachmedien und UFO-Community]]></category>
		<category><![CDATA[jufof]]></category>
		<category><![CDATA[Paläo-SETI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gep.alien.de/gepweb/?p=452</guid>

					<description><![CDATA[Berlin/Lüdenscheid. Die GEP e.V. weitet nach 31 Jahren Forschung auf dem Gebiet des UFO-Phänomens ihr Aufgabenspektrum aus. Ab sofort wird mit der Berlinerin Henriette Fiebig eine kompetente Fachfrau die neu gegründete Prä-Astronautik-Abteilung leiten. Henriette FiebigVon 700 untersuchten UFO-Sichtungen seit 1972 sind aufgrund der strengen und wissenschaftlich anerkannten Verfahren lediglich 7 Fälle ungeklärt geblieben. “Wir haben mit knapp 1% ungeklärten Erscheinungen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Lüdenscheid. Die GEP e.V. weitet nach 31 Jahren Forschung auf dem Gebiet des UFO-Phänomens ihr Aufgabenspektrum aus. Ab sofort wird mit der Berlinerin Henriette Fiebig eine kompetente Fachfrau die neu gegründete Prä-Astronautik-Abteilung leiten.<span id="more-452"></span><br />
Henriette FiebigVon 700 untersuchten UFO-Sichtungen seit 1972 sind aufgrund der strengen und wissenschaftlich anerkannten Verfahren lediglich 7 Fälle ungeklärt geblieben. “Wir haben mit knapp 1% ungeklärten Erscheinungen einen europaweit einzigartigen Wert, der sicherlich für unsere Aufklärungsarbeit spricht”, so Sascha Schomacker, Sprecher der Gesellschaft. Als Prä-Astronautik bezeichnet man die Hypothese, dass bereits in der Vergangenheit Außerirdische auf der Erde waren und Zeugnisse hinterlassen haben. Als Begründer der Prä-Astronautik gilt u.a. Erich von Däniken.<br />
“Wir haben zunehmend Anfragen erhalten, ob wir unsere Forschung auf die Prä-Astronautik ausweiten könnten, da viele Personen ein kritisches Hinterfragen der oft spekulativen Hypothesen vermissen. Wir hoffen nun, die eine oder andere Auffassung der Von-Däniken- Anhänger zu widerlegen”, so Sascha Schomacker. Die Forschungsergebnisse werden zweimonatlich im bekannten Journal für UFO-Forschung (ISSN 0723-7766) veröffentlicht.</p>
<p>i.A.Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
<blockquote><p>Die GEP e.V. bietet Kontaktinformationen auf ihrer Internetseite www.ufo-forschung.de.<br />
Die GEP e.V. ist seit 1986 gemeinnützig i.S. der Volksbildung anerkannt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mars-Hysterie verursacht keine &#252;berm&#228;&#223;igen UFO-Sichtungen</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/mars-hysterie-verursacht-keine-uebermaessigen-ufo-sichtungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2003 18:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Stimuli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gep.alien.de/gepweb/?p=449</guid>

					<description><![CDATA[Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens befasst, nimmt Stellung zu entsprechenden “Warnmeldungen” in der Presse, der nahe Mars würde UFO-Sichtungen provozieren: Helle Planeten am Horizont, die als UFOs fehlinterpretiert werden, sind im Prinzip nichts Ungewöhnliches. Die Planeten Venus und Jupiter sind mehrmals im Jahr als relativ hellleuchtende sternartige Objekte zu beobachten. “Befürchtungen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens befasst, nimmt Stellung zu entsprechenden “Warnmeldungen” in der Presse, der nahe Mars würde UFO-Sichtungen provozieren:<span id="more-449"></span><br />
Helle Planeten am Horizont, die als UFOs fehlinterpretiert werden, sind im Prinzip nichts Ungewöhnliches. Die Planeten Venus und Jupiter sind mehrmals im Jahr als relativ hellleuchtende sternartige Objekte zu beobachten.<br />
“Befürchtungen, durch den erdnahen Planeten Mars könne ein verstärktes UFO-Melden eintreten, sind unbegründet”, sagt Sascha Schomacker, Sprecher der Gesellschaft in Lüdenscheid.<br />
Im gesamten Monat August hat die GEP lediglich eine Erscheinung gemeldet bekommen, die auf den Mars zurückzuführen ist. Dies entspricht der Norm. Ansonsten dominieren auch weiterhin Modell-Heißluftballons und Lichteffektgeräte die Meldungen.<br />
Auch entsprechende in der Presse zitierte Gerüchte, der Mars würde Außerirdische anlocken, die Menschen entführen, entbehren jeder Grundlage. Die GEP hat in 31 Jahren Forschungsarbeit nicht einen einzigen Entführungsfall bestätigen können!</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
<blockquote><p>Die GEP e.V. bietet Kontaktinformationen auf ihrer Internetseite www.ufo-forschung.de.<br />
Die GEP e.V. ist seit 1986 gemeinnützig i.S. der Volksbildung anerkannt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perseiden k&#246;nnen zu Flugzeugabsturz-Alarm f&#252;hren</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/perseiden-koennen-zu-flugzeugabsturz-alarm-fuehren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2003 17:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Perseiden]]></category>
		<category><![CDATA[Stimuli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gep.alien.de/gepweb/?p=447</guid>

					<description><![CDATA[Lüdenscheid/Bremerhaven. Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung deutscher UFO-Forscher mit Sitz in Lüdenscheid, rät Augenzeugen, die glauben, in der Nacht zum Mittwoch einen Flugzeugabsturz zu beobachten, einen Anruf bei der Polizei oder Feuerwehr zu überdenken. Zu dieser Zeit erwarten Astronomen das Auftauchen der Perseiden, ein regelmäßig aufkreuzender Schwarm Meteoriten. In der Vergangenheit wurde das kurze aber imposante Erscheinungsbild eines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lüdenscheid/Bremerhaven.</strong> Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung deutscher UFO-Forscher mit Sitz in Lüdenscheid, rät Augenzeugen, die glauben, in der Nacht zum Mittwoch einen Flugzeugabsturz zu beobachten, einen Anruf bei der Polizei oder Feuerwehr zu überdenken. Zu dieser Zeit erwarten Astronomen das Auftauchen der Perseiden, ein regelmäßig aufkreuzender Schwarm Meteoriten. In der Vergangenheit wurde das kurze aber imposante Erscheinungsbild eines verglühenden Meteoriten (Feuerball) als Flugzeugabsturz oder -Explosion gedeutet. Beim Zerplatzen eines Feuerballs wurden auch schon bunt-glitzernde Erscheinungen gemeldet. Dabei ist auch mit einem verzögerten dumpfen Knalleffekt beim Eintritt in die Atmosphäre zu rechnen, der die Verwunderung bei dem Augenzeugen nährt.<span id="more-447"></span>Am 19. Oktober 1997 führte eine von einem Augenzeugen in dem Gebiet Iserlohn/Schwerte als ungewöhnliche Beobachtung bei der Polizei gemeldete Feuerball-Erscheinung zu einem Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr. Laut “Iserlohner Nachrichten” vom 20.10.1997 seien “über 100″ Einsatzkräfte auf der Suche nach einem Flugzeugwrack gewesen. Zu einer wahren UFO-Hysterie führte die Feuerball-Erscheinung am 15. März 1996 in der Oberpfalz. Die “Passauer Neue Presse” berichtete am 19.03.1996, dass die zeitnahe Meldung eines Piloten und Augenzeugens über eine Himmelserscheinung sowie ein zufällig von der Polizei entdeckter Waldschaden zu der Annahme eines UFO-Absturzes führte.<br />
Die GEP bittet Augenzeugen zerplatzter Feuerbälle, ihre Beobachtung zu skizzieren und dann an astronomische Vereinigungen oder direkt an die GEP einzusenden. “Wir haben großes Interesse, die unterschiedlichen Erscheinungsbilder der Augenzeugen auszuwerten und sie mit unserem bisherigen Stamm gemeldeter UFO-Sichtungen zu vergleichen”, sagt GEP-Sprecher Sascha Schomacker in Bremerhaven.</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
<blockquote><p>Die GEP betreibt die bundesweite UFO-Meldestelle unter Tel.: 02351-23377 und bietet Kontaktinformationen auf ihrer Internetseite <a href="http://www.ufo-forschung.de/">www.ufo-forschung.de</a>.</p></blockquote>
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		<title>Hitze macht UFO-Forscher arbeitslos</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/hitze-macht-ufo-forscher-arbeitslos</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2003 17:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lüdenscheid/Bremerhaven. Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens befasst, steht einem neuen Phänomen gegenüber. Obwohl die Menschen sich bei den hohen Temperaturen viel öfters im Freien aufhalten und man annehmen dürfte, dass dementsprechend eher UFOs beobachtet werden, ist das Gegenteil der Fall. “Im Sommer ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Party-Ballons oder Lichteffektgeräte fehlinterpretiert&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lüdenscheid/Bremerhaven. Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens befasst, steht einem neuen Phänomen gegenüber. Obwohl die Menschen sich bei den hohen Temperaturen viel öfters im Freien aufhalten und man annehmen dürfte, dass dementsprechend eher UFOs beobachtet werden, ist das Gegenteil der Fall.<span id="more-429"></span><br />
“Im Sommer ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Party-Ballons oder Lichteffektgeräte fehlinterpretiert werden. Die Leute rufen uns dann in der Annahme, ein UFO zu sehen, an oder schreiben uns”, berichtet GEP Sprecher Sascha Schomacker. Die Experten vermuten, dass die brütende Hitze viele Menschen von Feiern im Freien abhalten und die Partyballons zu Hause eingepackt bleiben. “Wir machen nun schon seit Jahren darauf aufmerksam, dass Party-Ballons, die wie kleine Heißluftballons mit einer Flamme in der Mitte aufgetrieben werden und durch lokale Winde spektakuläre Flugmanöver zeigen, für ein Großteil der Erscheinungen verantwortlich sind”, sagt Schomacker und ergänzt: “Die große Hitzewelle scheint damit unsere Feststellung zu bestätigen.” Auch Lichteffekt-Geräte werden kaum noch gemeldet. Schomacker: “In diesem Sommer werden uns so wenig UFOs wie selten zuvor angezeigt. Allerdings können wir natürlich nicht ausschließen, dass die Außerirdischen bei der Hitze auf der Erde lieber auf dem kühleren Heimatplaneten bleiben”, scherzt der Sprecher.</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
<blockquote><p>Die GEP betreibt die bundesweite UFO-Meldestelle unter Tel.: 02351-23377 und bietet Kontaktinformationen auf ihrer Internetseite www.ufo-forschung.de</p></blockquote>
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