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	<title>Stimuli &#8211; Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
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	<description>GEP: gegr. 1972 &#124; wissenschaftliche Forschung zu Unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) / Unidentified Aerial Phenomena (UAP) &#124; Einzelfalluntersuchungen und UFO-Meldestelle</description>
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		<title>Mars-Hysterie verursacht keine &#252;berm&#228;&#223;igen UFO-Sichtungen</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/mars-hysterie-verursacht-keine-uebermaessigen-ufo-sichtungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2003 18:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Stimuli]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens befasst, nimmt Stellung zu entsprechenden “Warnmeldungen” in der Presse, der nahe Mars würde UFO-Sichtungen provozieren: Helle Planeten am Horizont, die als UFOs fehlinterpretiert werden, sind im Prinzip nichts Ungewöhnliches. Die Planeten Venus und Jupiter sind mehrmals im Jahr als relativ hellleuchtende sternartige Objekte zu beobachten. “Befürchtungen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens befasst, nimmt Stellung zu entsprechenden “Warnmeldungen” in der Presse, der nahe Mars würde UFO-Sichtungen provozieren:<span id="more-449"></span><br />
Helle Planeten am Horizont, die als UFOs fehlinterpretiert werden, sind im Prinzip nichts Ungewöhnliches. Die Planeten Venus und Jupiter sind mehrmals im Jahr als relativ hellleuchtende sternartige Objekte zu beobachten.<br />
“Befürchtungen, durch den erdnahen Planeten Mars könne ein verstärktes UFO-Melden eintreten, sind unbegründet”, sagt Sascha Schomacker, Sprecher der Gesellschaft in Lüdenscheid.<br />
Im gesamten Monat August hat die GEP lediglich eine Erscheinung gemeldet bekommen, die auf den Mars zurückzuführen ist. Dies entspricht der Norm. Ansonsten dominieren auch weiterhin Modell-Heißluftballons und Lichteffektgeräte die Meldungen.<br />
Auch entsprechende in der Presse zitierte Gerüchte, der Mars würde Außerirdische anlocken, die Menschen entführen, entbehren jeder Grundlage. Die GEP hat in 31 Jahren Forschungsarbeit nicht einen einzigen Entführungsfall bestätigen können!</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
<blockquote><p>Die GEP e.V. bietet Kontaktinformationen auf ihrer Internetseite www.ufo-forschung.de.<br />
Die GEP e.V. ist seit 1986 gemeinnützig i.S. der Volksbildung anerkannt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Perseiden k&#246;nnen zu Flugzeugabsturz-Alarm f&#252;hren</title>
		<link>https://www.ufo-forschung.de/pressemitteilungen/pm-allgemein/perseiden-koennen-zu-flugzeugabsturz-alarm-fuehren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Schomacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2003 17:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Perseiden]]></category>
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					<description><![CDATA[Lüdenscheid/Bremerhaven. Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung deutscher UFO-Forscher mit Sitz in Lüdenscheid, rät Augenzeugen, die glauben, in der Nacht zum Mittwoch einen Flugzeugabsturz zu beobachten, einen Anruf bei der Polizei oder Feuerwehr zu überdenken. Zu dieser Zeit erwarten Astronomen das Auftauchen der Perseiden, ein regelmäßig aufkreuzender Schwarm Meteoriten. In der Vergangenheit wurde das kurze aber imposante Erscheinungsbild eines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lüdenscheid/Bremerhaven.</strong> Die GEP e.V., Deutschlands größte gemeinnützige Vereinigung deutscher UFO-Forscher mit Sitz in Lüdenscheid, rät Augenzeugen, die glauben, in der Nacht zum Mittwoch einen Flugzeugabsturz zu beobachten, einen Anruf bei der Polizei oder Feuerwehr zu überdenken. Zu dieser Zeit erwarten Astronomen das Auftauchen der Perseiden, ein regelmäßig aufkreuzender Schwarm Meteoriten. In der Vergangenheit wurde das kurze aber imposante Erscheinungsbild eines verglühenden Meteoriten (Feuerball) als Flugzeugabsturz oder -Explosion gedeutet. Beim Zerplatzen eines Feuerballs wurden auch schon bunt-glitzernde Erscheinungen gemeldet. Dabei ist auch mit einem verzögerten dumpfen Knalleffekt beim Eintritt in die Atmosphäre zu rechnen, der die Verwunderung bei dem Augenzeugen nährt.<span id="more-447"></span>Am 19. Oktober 1997 führte eine von einem Augenzeugen in dem Gebiet Iserlohn/Schwerte als ungewöhnliche Beobachtung bei der Polizei gemeldete Feuerball-Erscheinung zu einem Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr. Laut “Iserlohner Nachrichten” vom 20.10.1997 seien “über 100″ Einsatzkräfte auf der Suche nach einem Flugzeugwrack gewesen. Zu einer wahren UFO-Hysterie führte die Feuerball-Erscheinung am 15. März 1996 in der Oberpfalz. Die “Passauer Neue Presse” berichtete am 19.03.1996, dass die zeitnahe Meldung eines Piloten und Augenzeugens über eine Himmelserscheinung sowie ein zufällig von der Polizei entdeckter Waldschaden zu der Annahme eines UFO-Absturzes führte.<br />
Die GEP bittet Augenzeugen zerplatzter Feuerbälle, ihre Beobachtung zu skizzieren und dann an astronomische Vereinigungen oder direkt an die GEP einzusenden. “Wir haben großes Interesse, die unterschiedlichen Erscheinungsbilder der Augenzeugen auszuwerten und sie mit unserem bisherigen Stamm gemeldeter UFO-Sichtungen zu vergleichen”, sagt GEP-Sprecher Sascha Schomacker in Bremerhaven.</p>
<p>i.A. Sascha Schomacker<br />
Presse- und Öffentlichkeitssprecher</p>
<blockquote><p>Die GEP betreibt die bundesweite UFO-Meldestelle unter Tel.: 02351-23377 und bietet Kontaktinformationen auf ihrer Internetseite <a href="http://www.ufo-forschung.de/">www.ufo-forschung.de</a>.</p></blockquote>
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