Anmelden

Aktuelles jufof

Archiv – Aktuelles

Mitgliedschaft

Sie interessieren sich für UFOs oder verwandte Themen der Anomalistik?
Für Sie sind noch Forschungsfragen in Bezug auf das UFO-Phänomen offen?
Sie möchten informiert sein über den aktuellen Stand der UFO-Forschung?
Eine ergebnisoffene Erforschung des Phänomens ist für Sie wichtig?
Sie hinterfragen stets fair, sachlich und mit überlegten Argumenten?
Das Lesen längerer Texte und Hintergrundinfos sind für Sie keine Zeitverschwendung?
Gefährliches Sektierertum, esoterische Geschäftemacherei und Vereinnahmungen von rechtsextremen Trittbrettfahrern sind Ihrer Meinung nach abzulehnen?
UFO-Forschung auf einer wissenschaftlich kritischen Basis ist notwendig für eine seriöse Beschäftigung mit dem Thema?

Wenn Sie diese Fragen weitgehend mit einem Ja beantworten können, dann sollten Sie über eine Mitgliedschaft in der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens nachdenken.

  • T.A. GünterT.A. GünterGEP-Mitglied seit 1997

    Die GEP steht für die Etablierung von Standards und eine wissenschaftliche Arbeitsweise. So innitiiert der Verein immer wieder neue Projekte, die diese Anliegen unterstützen. Aktive Vereinsmitglieder waren maßgeblich am Entwurf eines „Grundkonsens der UFO-Forschung“ und an der Entwicklung von „Grundsätzen redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens“ beteiligt.

    Die GEP ist für mich der Weg, sich dem UFO-Phänomen mit wissenschaftlicher Methodik zu nähern und die einzige Alternative für eine sachliche und strukturierte Forschung. Und ich sage dies nicht, weil ich GEP-Mitglied bin. Sondern ich bin Mitglied der GEP, weil ich dies von ihr sagen kann.

  • Dr. Jonas RichterDr. Jonas RichterWissenschaftlicher Mitarbeiter der Georg-August-Universität Göttingen

    Mir gefällt an der GEP, dass sie ergebnisoffen und bodenständig arbeitet. Die GEP bietet zu einem schwierigen und oft verlachten Thema seriöse Informationen. Ich erlebe die GEP als verlässlich und hilfsbereit. Weiter so!

  • Hans-Werner PeinigerHans-Werner PeinigerGEP-Gründer und Erster Vorsitzender

    Als GEP-Vorsitzender ist es mein ausdrücklicher Wunsch, unsere über 30 Jahre hinweg erarbeitete Grundhaltung – eine methodisch fundierte, in alle Richtung ergebnisoffene Erforschung aller Aspekte des UFO-Phänomens und aller denkbaren Möglichkeiten zu ihrer Durchführung zu proklamieren und selbst zu leisten -, nie aufzugeben, sondern im Gegenteil in der Kooperation mit anderen Gruppen weiterhin nachdrücklich zu vertreten und sich so in eine möglichst fruchtbare Zusammenarbeit begeben zu können.

  • André KramerAndré KramerSozialpädagoge und GEP-Pressesprecher

    Während andere UFO-Gruppen in Deutschland von mehr oder weniger festen Thesen ausgehen, was die Natur von UFOs angeht, verfolgt die GEP einen phänomenologischen Ansatz: Die GEP als Verein vertritt keine feste These, um was es sich bei UFOs handelt, sondern betrachtet die Fälle für sich, untersucht und kategorisiert sie.

  • Dr. Danny AmmonDr. Danny AmmonInformatiker und Zweiter Vorsitzender

    Die Untersuchung von einzelnen UFO-Fällen ist und bleibt unser »Kerngeschäft«. Spontane, nicht vorherzusehende Beobachtungen unbekannter Himmelserscheinungen durch die allgemeine Bevölkerung konstituieren das UFO-Phänomen an sich, und wer etwas über dieses Phänomen lernen möchte, muss sich an diese Beobachter wenden – zumindest solange, wie es uns nicht gelingt, UFO-Erscheinungen vorherzusagen und mit geeigneten Mitteln »messbar« zu machen.

  • Ingbert JüdtIngbert JüdtSoziologe und Softwareentwickler

    Was mich an der GEP am nachhaltigsten beeindruckt, ist die nüchterne, professionelle Unaufgeregtheit, mit der dort den Sachfragen nachgegangen und jedem ernsthaft am Thema Interessierten unbeschadet seiner Gesinnung oder Weltanschauung mit Respekt begegnet wird. Und dies mit einer nunmehr vierzigjährigen Beharrlichkeit, für die auch die Person und Persönlichkeit ihres Vorsitzenden eine besondere Anerkennung verdient, der mit seinem besonderen historischen Gewicht diese Grundwerte auch in den Herausforderungen der letztvergangenen Jahre aufrechterhalten hat.

    Auch in anderen Vereinen der Ufo-Forschungs-Szene kann man konstruktiv debattieren, und auch andere Vereine verfügen über Mitglieder mit wissenschaftlicher Ausbildung. Was die GEP in meinen Augen eingzigartig macht ist, dass sie ihren Stil der offenen, sachorientierten Auseinandersetzungen durchgängig bewahrt hat, obwohl sie hinsichtlich der "Weltanschauungen" ihrer Mitglieder vermutlich von allen Vereinen am heterogensten aufgestellt ist - weshalb es auch unzutreffend wäre, sie nur als so genannten "Skeptiker-Verein" wahrzunehmen.

    Auf diese Weise hat die Diskurskultur der GEP in meinen Augen einen Vorbildcharakter dafür, wie Wissensdiskurse in den umstrittenen Grenzbereichen unserer so genannten "Wissensgesellschaft" aussehen können: Professionalität und wissenschaftliche Standards in der Sache, aber ohne die geläufigen kulturellen Ausgrenzungsreflexe, die der Vielfalt menschlicher Beweggründe ohnehin niemals gerecht werden. Und hierfür wünsche ich der GEP auch weiterhin den größtmöglichen Erfolg!"


UFO-Forschung gestalten

Die GEP steht für eine Arbeit nach wissenschaftlichen Maßstäben, für Entwicklung und Etablierung von Standards und für eine unvoreingenommene Herangehensweise an ein umstrittenes Phänomen – UFO-Forschung im 21. Jahrhundert.

Wir freuen uns, Sie als Mitglied in der GEP und Teil der Community begrüßen zu dürfen. Als eine der ältesten Gruppen Deutschlands bieten wir Ihnen umfangreiche und tiefgreifende Informationen zum UFO-Phänomen sowie die Möglichkeit die UFO-Forschung zu unterstützen.

Forschungsarbeit in Projekten, Einzelfalluntersuchungen oder Öffentlichkeitsarbeit – wir arbeiten stetig an unseren Inhalten und an der Weiterentwicklung von Methoden und Theorien. Sie können sich gern mit einbringen.

Gemeinsamkeiten im Verein

Wir möchten Sie gern kennenlernen: Besuchen Sie unsere Arbeitstreffen, Mitgliederversammlungen und UFO-Stammtische, nehmen Sie an unseren Skype-Konferenzen teil, schreiben Sie etwas über sich im Mitgliedermagazin GEP Insider. Fachartikel können Sie im Journal für UFO-Forschung veröffentlichen und diskutieren. Bitte lesen Sie unsere Satzung und unsere Forschungsgrundsätze.

Ideen und Argumente sind immer willkommen. Wir fordern und fördern eine offene Diskussionskultur, in der Streit rational, argumentativ und fair ausgetragen werden kann.

Mitglied werden

Sie können Mitglied werden, indem Sie unseren Mitgliedsantrag online ausfüllen. Mit Beginn Ihrer Mitgliedschaft erhalten Sie Zugang zu allen GEP-Plattformen und können sofort aktiv an der Gestaltung teilnehmen. Wir werden uns in Kürze mit weiteren Informationen bei Ihnen melden.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Vorteile, die wir Ihnen bieten:

  • 6 Ausgaben der Fachzeitschrift Journal für UFO-Forschung.
  • 6 Ausgaben des Mitgliedermagazins GEP-Insider.
  • Rabatte auf unsere Veröffentlichungen (Sonderhefte, Broschüren)
  • Auf Wunsch erhältlich: Mitgliedsausweis (mit oder ohne Passbild)
  • Mitgliedsbeiträge und Spenden können Sie von der Steuer absetzen.
  • Vereinsbibliothek: Fernleihe z.T. auch längst vergriffener Literatur.
  • Technische Ausrüstung: Fernleihe für Ihre eigenen Forschungen.
  • Exklusive Infos und Artikel: Online-Mitgliederbereich (wird aktuell überarbeitet).
  • Erweiterter Zugang: Unsere Falldatenbank auf www.ufo-datenbank.de.

Was kostet Sie das alles?

Beiträge und Spenden können Sie von der Steuer absetzen. Mit Ihrem kleinen Beitrag helfen Sie der Forschung und der gemeinnützigen Aufklärung.

Mitgliedsbeiträge auf Rechnung (jährlich)

Normal: 42 €
Ermäßigt: 31 €
Förderbeitrag: 120 €

Mitgliedsbeiträge per Bankeinzug (jährlich oder halbjährlich)

Normal: 39 €
Ermäßigt: 28 €
Förderbeitrag: 100 €

Der ermäßigte Beitrag gilt auf Antrag für Schüler und Studenten (Vollzeitschulen, Vollzeitstudium), Auszubildende, Rentner und ALG II-Empfänger ODER im Rahmen einer Tripple-Mitgliedschaft DEGUFO-GEP-MUFON gedacht. Ein jährlicher Nachweis wird benötigt. Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.