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Archiv – Aktuelles

Wussten Sie…?

Während andere UFO-Gruppen in Deutschland von mehr oder weniger festen Thesen ausgehen, was die Natur von UFOs angeht, verfolgt die GEP einen phänomenologischen Ansatz: Die GEP als Verein vertritt keine feste These, um was es sich bei UFOs handelt, sondern betrachtet die Fälle für sich, untersucht und kategorisiert sie. — André Kramer

14. Januar 2001

Computer sucht UFOs

Hier ist nicht das seti@home-Projekt gemeint, sondern ein neuartiger IBM-Rechner, den die US Air Force für vier bis fünf Millionen Dollar auf Hawai stationiert. Ziel des Computers ist die Auswertung von sämtlichen Radar- und Teleskopbildern der AFum sie nach Raketen und Satellitentrümmern abzusuchen. Aber auch UFOs sollen mit dem Hochleistungsrechner gesucht werden.
Weltraummüll ist heute eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Weltraumprojekte. Daher müssen wenigstens die großen Objekte beobachtet werden. Hier liegt die hauptsächliche Aufgabe des Computers. Die UFO-Suche ist wohl mehr als Gimmick gedacht. Der IBM-Rechner ist mit 224GB Hauptspeichern und 3TB Festplattenkapazität ausgerüstet. Die 320 CPUs sind in 80 4-Prozessor-Systeme aufgeteilt.

Quelle: Computerwoche (München) Nr. 45 vom 8.12.2000

Peter Kauert (1 Beiträge)