Wissenschaftliche UFO-Forschung?

Bei der Arbeitsweise der GEP und in unseren Forschungsgrundsätzen wird ein Punkt immer wieder betont: Wissenschaftlichkeit. Da wir aber Vereinsarbeit leisten und keine universitäre Einrichtung sind, stellt sich oftmals die Frage: Wie sollen wir das eigentlich leisten? Wir sind ja keine Professoren oder Doktoren der UFOlogie!
Wissenschaftliche Arbeit bedeutet aber gerade nicht, dass man im Elfenbeinturm Gedankengängen nachhängt, die Außenstehende nie völlig verstehen werden. Es geht um etwas ganz Anderes, sehr gut Verständliches:

  • Formuliere konkrete Fragestellungen und bestimme das Ziel Deiner Arbeit!
  • Lege Dich auf eine strukturierte, nachvollziehbare Arbeitsmethode fest!
  • Recherchiere den Stand der Forschung / Technik zum Thema!
  • Werte den gefundenen Erkenntnisstand und ggf. selbst erhobene Daten aus!
  • Beurteile kritisch, ob die gewonnenen Erkenntnisse Deine Fragestellungen beantworten und Du das Ziel Deiner Arbeit erreicht hast!
  • Stelle die Erkenntnisse als begründetes und überprüfbares Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung!
  • Diskutiere Deine Arbeit kritisch mit Fachkollegen!

Genau das ist gemeint, wenn von der Anwendung wissenschaftlicher Grundprinzipien in der UFO-Forschung die Rede ist. Und darum publiziert die GEP auch ihre Vereinsarbeit und die gewonnenen Erkenntnisse – nämlich die Untersuchungen einzelner UFO-Meldungen und deren Ergebnisse – in unserem Journal für UFO-Forschung, für jeden nachlesbar! Auch der vor Ihnen liegende GEP Insider trägt seinen Teil bei, da er Sie als Mitglied über aktuelle Themen und Projekte in unserem Verein auf dem Laufenden hält. Und falls Sie Interesse verspüren, zu dem ein oder anderen erwähnten Thema einen Gedanken beizusteuern oder gar selbst in einem Projekt aktiv zu werden: Scheuen Sie sich nicht und melden Sie sich bei uns! Es wird keine wissenschaftliche Ausbildung verlangt – lediglich die Bereitschaft, sich auf die oben formulierten Punkte einzulassen!

Danny Ammon

Geb. 1979, wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Universitätsklinikum. Seit 2003 Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP e.V.) und der Gesellschaft für Anomalistik (GfA e.V.). Seit 2008 zweiter Vorsitzender der GEP, außerdem verantwortlicher Redakteur des vereinseigenen Journal für UFO-Forschung (jufof). Fürsprecher eines kritischen, theoretisch und methodisch fundierten und interdisziplinären Studiums des UFO-Phänomens.

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