Hamburger Abendblatt: Sternenhimmel im April

Eines unserer aktiven Mitglieder aus Hamburg wurde für eine Ausgabe der Hamburger Abendblattes in der Rubrik „Sternenhimmel“ interviewt. Der kurze zusammengefasste Kommentar erschien unter dem Titel „Das Frühlingsdreieck“. Hierbei wurde der Sternenhimmel im April erläutert und die Venus als Stimulus für UFO-Wahrnehmungen kurz erwähnt. Lesen Sie hier den kurzen GEP-relevanten Auszug, der im Ansatz den autokinetischen Effekt erklärt:

[T.A. Günter], 27, aus Hamburg jagt Ufos im Auftrag der „Gesellschaft zur Erforschung des Ufo-Phänomens“ (GEP). Im April wird er es mit zwei wackelnden Erscheinungen zu tun bekommen.

„Manchmal starre ich in der Nacht einen hellen Planeten an. Nach ein paar Minuten beginnt der Lichtpunkt hin und zu springen – als würden Außerirdische daran rütteln. Ich finde die Erscheinung lustig. Die torkelnden Lichter lassen sich leicht erklären: Unsere Augenmuskeln ermüden schnell. Wenn wir den Blick fixieren, zittern sie schon nach wenigen Minuten. Im Hellen fällt das niemandem auf. In der Nacht dagegen fehlen die Orientierungspunkte. Die meisten Anrufer der GEP-Ufo-Hotline geben sich mit so einer Erklärung zufrieden. Manche wollen aber nur bestätigt bekommen, dass Außerirdische die Erde besuchen. Diesen Gefallen kann ich Ihnen nicht tun. Bisher hat sich kein von mir untersuchtes Ufo als Raumschiff herausgestellt. Ein aufgebrachter Anrufer hat mich deswegen mal einen bezahlten Agenten genannt. Ich habe auf meinem Kontoauszug nachgesehen: Die CIA hat nichts überwiesen.“

GEP e.V.

Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. - gegr. 1972.

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