Rückkehr des Mystery-Booms?

Nachdem die Science-Fiction- und Mystery-Welle in Kino und Fernsehen zu Beginn des neuen Jahrtausends abebbte, scheint sich nun eine Trendwende zu zeigen, die sich an mehreren Neuerscheinungen festmachen lässt. So wird z.B. in Kürze der britische Film »Alien Autopsy« in den Kinos starten, der die Entstehungsgeschichte des vermeintlichen Roswell-Alien-Autopsievideos von der komödiantischen Seite aus beleuchtet.
Des Weiteren plant der deutsche Sender ProSieben eine Rückkehr des Mystery-Montags, der damals mit neuen Akte-X-Folgen bestritten wurde. Angespornt durch die guten Einschaltquoten der bis dato auf diesem Sender ausgestrahlten Serien wie »Lost« oder »Taken« wird ab Montag, den 8. Mai 2006 die neue Reihe »4400 – Die Rückkehrer« gestartet, die sich um 4400 von Aliens entführte und schließlich auf die Erde zurückgebrachte Personen dreht, die nun mit ihren Erfahrungen klarkommen müssen.
Inwieweit diese Neuerscheinungen vielelicht ein neues Hoch an Mystery- und UFO-bezogenen Filmerscheinungen auslösen, bleibt nun abzuwarten.

Danny Ammon

Geb. 1979, leitender Wissenschaftler an einem Universitätsklinikum. Zweiter Vorsitzender der GEP, außerdem Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Anomalistik (GfA), Mitglied der EuroUFO-Community und Affiliate-Mitglied der Society for UAP Studies (SUAPS). Initiator der deutschen „Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Praxis in der Erforschung des UFO-Phänomens“. Zahlreiche Publikationen im Journal für UFO-Forschung, der Zeitschrift für Anomalistik und weiteren Fachorganen. Fürsprecher eines kritischen, theoretisch und methodisch fundierten und interdisziplinären Studiums von UAP.

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