Mr. Spock fragt nach Erklärungen für Ufos

Im Zeit-Wissen-Magazin 03/2009 fragt der Schauspieler Leonard Nimoy (»Mr. Spock« aus dem Raumschiff Enterprise), warum wir keine guten Erklärungen für UFO-Sichtungen haben. Neben dem Physiker und Autor Michio Kaku und der Soziologin Ina Schmied-Knittel (IGPP) gibt auch GEP-Vorsitzender Hans-Werner Peiniger hierauf eine Antwort.

DAS MEISTE IST GEKLÄRT

»Für die meisten Ufo-Sichtungen lassen sich von erfahrenen und sachkundigen Forschern nachvollziehbare oder wahrscheinliche Erklärungen finden. Eine Ufo-Sichtung ist jedoch ein sehr emotionales und subjektives Erlebnis, dessen Ausmaß von vielen Faktoren abhängt. Deshalb ist es nicht einfach, aus der Erzählung eines Augenzeugen etwas herauszukristallisieren, das letztendlich zur Aufklärung des Falles führt. Himmelslaternen. Discostrahler, Planeten am Himmel, Flugzeuglichter – alles Mögliche kann unter bestimmten Bedingungen zum Ufo werden. Da es keine staatlich finanzierte Ufo-Forschung gibt, ist es Aufgabe privater Organisationen, sich um Aufklärung zu bemühen, statt sich an wilden Spekulationen zu beteiligen.«

Hans-Werner Peiniger, GESELLSCHAFT ZUR ERFORSCHUNG DES UFO-PHÄNOMENS E. V.

T.A. Günter

T.A. Günter ist seit 1997 Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. Bis 2006 war er sowohl für CENAP als auch für die GEP als Falluntersucher tätig. Von 2000 bis 2010 war er Beisitzer des GEP-Vorstands. Heute kümmert er sich aufopfernd um die Internetseiten des Vereins sowie das Layout des internen Mitgliedermagazins "GEP Insider". Im Havelland aufgewachsen, lebt und arbeitet T.A. Günter heute bei und in Hamburg.

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