Verblasste Spuren eines Massenphänomens

Ein Artikel mit der Überschrift „Verblasste Spuren eines Massenphänomens“ ist bei mz-web.de erschienen. Dem Artikel ging kein Interview mit GEP-Mitgliedern voraus.

Halle (Saale)/MZ. Piloten der US-Heimatgarde waren im Jahr 1944 die Ersten, die unidentifizierbare Flugobjekte am Himmel sichteten. Es war der Startschuss zur Ufo-Hysterie, die in den 50er und 60er Jahren die ganze Welt erfasste. Doch alle Hoffnungen darauf, dass die sich häufenden Sichtungen geheimnisvoller Flugapparate in einer Landung der Marsianer gipfeln, wurden enttäuscht. Statt konkreter zu werden, verblassten die Spuren der Fremden immer mehr.

Bei der Gesellschaft zur Erforschung des Ufo-Phänomens (GEP) gehen zwar auch heute noch zwei Dutzend Beobachtungsmeldungen pro Jahr ein, die streng wissenschaftlich klassifiziert werden. Ufos schweben danach zuweilen auch über Mitteldeutschland: So meldete ein Zehnjähriger im Juni 1996 „ein helles Licht“ über Halle, andere Zeugen sahen ein „tellerförmiges Flugobjekt mit flimmerndem roten Rand“ über der Saalestadt.

Doch obwohl die GEP hunderte Fälle genau untersucht hat, fanden sich bisher nur ganze sieben Fälle, die zumindest eine Wahrscheinlichkeit für einen außerirdischen Ursprung aufwiesen.

Quelle Steffen Könau, 04.02.11

GEP e.V.

Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. - gegr. 1972.

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