Artikel: Die Mimikry-Hypothese aus wissenschaftstheoretischer Sicht

In Ausgabe 02/2008 des Journals für UFO-Forschung erschien ein Artikel von André Kramer (seit 2010 Vorstandsbeisitzer der GEP) mit dem Titel »Die Mimikry-Hypothese aus wissenschaftstheoretischer Sicht«. Wir möchten darauf hinweisen, dass eine überarbeitete Fassung dieses Artikels nun im Online-Magazin Mysteria 3000 erschienen ist .

Paläo-SETI und UFO-Forschung sind auf dem ersten Blick zwei völlig unterschiedliche grenzwissenschaftliche Betätigungsfelder, doch trotzdem scheinen sie irgendwie verbunden. Dies liegt vermutlich an der im populären Bereich wohl beliebtesten Deutung des UFO-Phänomens als extraterrestrische Eingriffe.
Dementsprechend wundert es auch kaum, dass viele Autoren der Szene in beiden Bereichen Veröffentlichungen vorzuweisen haben und es immer wieder zu versuchten Verquickungen kommt. Mit der Mimkry-Hypothese wurde hier sicherlich ein vehementer Versuch einer Verknüpfung vorgelegt. Nun soll diese Mimikry-Hypothese auf ihre Wissenschaftlichkeit untersucht werden.

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T.A. Günter

T.A. Günter ist seit 1997 Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. Bis 2006 war er sowohl für CENAP als auch für die GEP als Falluntersucher tätig. Von 2000 bis 2010 war er Beisitzer des GEP-Vorstands. Heute kümmert er sich aufopfernd um die Internetseiten des Vereins sowie das Layout des internen Mitgliedermagazins "GEP Insider". Im Havelland aufgewachsen, lebt und arbeitet T.A. Günter heute bei und in Hamburg.

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