Kategorisierung und Bewertung von CE-IV-Fällen

Die so genannten Entführungen durch Außerirdische stellen für die phänomenologische Forschung ein erhebliches Problem dar, aufgrund ihrer fast untrennbaren Verknüpfung mit der Deutung „Außerirdische“ und „Raumschiffe“. In dem Artikel „Kategorisierung und Bewertung von CE-IV-Fällen“ von André Kramer, der im aktuellen jufof (01/2012) nachzulesen ist, wird ein grundlegendes Kategorisierungssystem für Entführungserlebnisse vorgeschlagen, das auf existierenden Erklärungsansätzen fußt und sowohl hinsichtlich der Komplexität und Struktur der Erlebnisse selbst als auch in Bezug auf die Erklärungswahrscheinlichkeit differenziert.

Damit trägt dieser Artikel einmal mehr zur praktischen Forschung bei. Da es sich hierbei in erster Linie um einen Vorschlag für eine Arbeitsgrundlage handelt, würden wir uns über eine Diskussion zum Thema sehr freuen.

T.A. Günter

T.A. Günter ist seit 1997 Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. Bis 2006 war er sowohl für CENAP als auch für die GEP als Falluntersucher tätig. Von 2000 bis 2010 war er Beisitzer des GEP-Vorstands. Heute kümmert er sich aufopfernd um die Internetseiten des Vereins sowie das Layout des internen Mitgliedermagazins "GEP Insider". Im Havelland aufgewachsen, lebt und arbeitet T.A. Günter heute bei und in Hamburg.

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