»Disclosure« – Staatliche Vertuschung oder Manipulation der UFO-Szene?

Sowohl im April  2011 auf der DEGUFO-Frühjahrstagung in Erfurt als auch im März 2012 auf der GEP-Tagung in Hannover hielt Ingbert Jüdt ein äußerst interessantes Referat mit dem Titel „»Disclosure« – Staatliche Vertuschung oder Manipulation der UFO-Szene?“. In Erfurt wurde der Vortrag von einem Exopolitik-Kamerateam aufgezeichnet. Seit dem 13. April 2012 kann man den Vortrag in voller Länge auf YouTube ansehen.

Zur Klarstellung seiner Intention zu diesem Vortrag schrieb Jüdt in einem Kommentar bei YouTube Folgendes:

„Es ging mir weder darum, das Ufo-Phänomen insgesamt für Unsinn zu erklären, noch alle Zeugen der Disclosure-Bewegung für Paranoide. Es ging nur um eine Darstellung der im englischen Sprachraum bereits gut analysierten Bennewitz-Affäre, ihrem Zusammenhang mit den MJ-12-Dokumenten und dem Entstehen eines paranoiden *Zweigs* des Ufo-Glaubens.“

In der übernächsten Ausgabe des Journals für UFO-Forschung (jufof 03/2012) gibt es einen ausführlichen Tagungsbericht zur Jubiläumstagung der GEP, in dem auch auf die 2012er Version des o.g. Vortrags Bezug genommen wird.

T.A. Günter

T.A. Günter ist seit 1997 Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. Bis 2006 war er sowohl für CENAP als auch für die GEP als Falluntersucher tätig. Von 2000 bis 2010 war er Beisitzer des GEP-Vorstands. Heute kümmert er sich aufopfernd um die Internetseiten des Vereins sowie das Layout des internen Mitgliedermagazins "GEP Insider". Im Havelland aufgewachsen, lebt und arbeitet T.A. Günter heute bei und in Hamburg.

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