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Archiv – Aktuelles

Wussten Sie…?

Die Aufklärungsquote ist bei der GEP relativ hoch. Dies liegt auch an der inzwischen 40jährigen Erfahrung in der Feldforschung.

12. März 2012

Steckt hinter den ungeklärten Sichtungen ein echtes Phänomen?

“In der Ufo-Datenbank, die die Fallsammlungen der 4 großen UFO-Vereinigungen in Deutschland GEP, CENAP, MUFON CES und DEGUFO sowie das umfangreiche Archiv des Autors Michael Hesemann umfasst, finden sich immer wieder ungeklärte Sichtungen. Doch was passiert mit diesen Sichtungen? Reine Karteileichen?” 

GEP-Vorstandsmitglied André Kramer formulierte in seinem kürzlich überarbeiteten Artikel über die Mimikry-Hypothese die vorstehende Frage. Diese Fragestellung scheint manchmal ein Paradox zu sein. Auf der einen Seite ist die Aufarbeitung gerade der ungeklärten Fälle genau das, was einen UFO-Forscher der Annahme nach antreibt. Auf der anderen Seite belässt man es nur allzu oft bei Spekulationen und Gedankenspielen bzw. oberflächlichen Diskussionen ohne das gesammelte Fallmaterial als solches (nach Abschluss der Einzelfalluntersuchung) einer genaueren Analyse zu unterziehen und zu vergleichen.

Wie bereits berichtet, hat die GEP daher im letzten Jahr das Projekt »GOOD UFO« ins Leben gerufen und nähert sich damit einem Kernthema bei der Erforschung des UFO-Phänomens; die Beantwortung der Forschungsfrage, ob hinter den ungeklärten Sichtungen ein echtes Phänomen oder nur ein Phantomphänomen steckt.

Am 24. März wird André Kramer auf der GEP-Jubiläumstagung in Hannover über das Projekt und den aktuellen Stand berichten. Seien Sie herzlich dazu eingeladen und nähern auch Sie sich der spannenden Frage, was hinter den ungeklärten UFO-Fällen stecken könnte.

André Kramer
»GOOD UFOs« – eine Analyse des UFO-Phänomens anhand der ungeklärten Sichtungsfälle der GEP

ca. 15:30 Uhr
Samstag, 24. März 2012
Freizeitheim Vahrenwald (Vahrenwalderstr. 92, 30165 Hannover – www.fzh-vahrenwald.de)

T.A. Günter T.A. Günter (113 Beiträge)

T.A. Günter ist seit 1997 Mitglied der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. Bis 2006 war er sowohl für CENAP als auch für die GEP als Falluntersucher tätig. Von 2000 bis 2010 war er Beisitzer des GEP-Vorstands. Heute kümmert er sich aufopfernd um die Internetseiten des Vereins sowie das Layout des internen Mitgleidermagazins "GEP Insider". Im Havelland aufgewachsen, lebt und arbeitet T.A. Günter heute bei und in Hamburg.